Monkey Business

Mal ausnahmsweise eine kurze themenfremde Einlassung. „Höhle der Löwen“ mit diesem Maschmeyer u. a. finde ich zum Gähnen, aber ein anderer Sender, der ein Konkurrenzformat produziert, hatte mich vor einiger Zeit mal kontaktiert. Die wollten auch, dass ich da mein Produkt vorstelle und einen Deal an Land ziehe. Irgendwie hatten die von mir gehört. Das war aber nicht Höhle der Löwen, wo sich natürlich nur noch die Leute präsentieren, die anderswo keinen Stich sehen und bei den Banken unten durch sind: Versager, Blender, verkrachte Existenzen, Lindner-Avatare usw. Deren überteuerter Schund türmt sich ja mittlerweile auf den Grabbeltischen aller Super- und Baumärkte. „Käfig der Tiger“, kurz Tigerkäfig, so lautete der Arbeitstitel dieses neuen Sendeformats; kann auch noch geändert werden, irgendwas mit Affen statt Tiger war da noch im Gespräch – und die wollten mich da auch engagieren für eine abendfüllende Sendung, in der Unternehmer mit innovativen Produktideen auftreten und gegen eine prozentuale Firmenbeteiligung dann eine bestimmte Kapitalsumme von Kapitalgebern einwerben. Selbstredend etwas spannender gestaltet als bei Vox, will aber nicht vorgreifen … Soll bei den Öffis laufen, d. h. auf einem der öffentlich-rechtlichen Sender soll das ausgestrahlt werden. Tigerkäfig, wie gesagt, müsst Ihr mal drauf achten. Sendetermin der ersten Staffel steht noch nicht fest. Kommt aber. 100 Pro. Weiterlesen

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Die Joggerin im Gebüsch

Mir kam gerade der Gedanke, dass die einzigen beiden großen Nationen (und hoch entwickelten Volkswirtschaften), die sich gegen die Segnungen der Islamisierung und unkontrollierten Einwanderung aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern sperren und sich davor zu schützen wissen, nämlich China und Japan, zugleich auch laizistische Gesellschaften ausgebildet haben, die frei von christlicher Einflussnahme auf Politik und veröffentlichte Meinung sind. In Japan stellen Shintoismus und Buddhismus die Hauptreligionen, während in China u. a. Daoismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Schenismus und Taoismus vertreten sind. Bezeichnend ist vielleicht auch, dass es sich da um keine strengen oder dogmatischen Religionen/Ideologien handelt, sondern Glaubensrichtungen, die eher sozialethische Grundsätze, spirituelle Heilslehren, Lehrtraditionen, Volksglauben usw. verkörpern. Christentum hat dort historisch gesehen keine Tradition. Ich frage mich gerade, ob künftige Generationen daraus vielleicht einen Zusammenhang konstruieren würden, wenn gerade jene Völker ihre Kulturen bewahren und als Nationen letztlich überleben könnten, in denen christliche Kirchen nie einen Fuß in die Tür bekommen haben. (Osteuropa bzw. die Visegrad-Staaten z. B. Polen würde ich erstmal ausblenden.)
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Zum Poststrukturalismus

Viele Idioten von der Gender-, Soziologen- und Philosophenfront seien ja mit Marx, Michel Foucault, Judith Butler fest davon überzeugt, dass die Welt nicht von Natur aus existiert, sondern erst durch „Sprechakte“, durch „Diskurse“ geschaffen wird, schrieb der ehrenwerte Hadmut Danisch in einem gestrigen Beitrag (hier verlinkt).

Zu Foucault und Butler fällt mir nichts ein, aber Marx tut man natürlich unrecht, wenn man seinen Namen in einem Atemzug mit den beiden anderen Figuren nennt. Genderismus und Poststrukturalismus stehen nämlich im völligen Widerspruch zum Marxschen Materialismus. Marx hatte ja erkannt und war davon überzeugt, dass die objektive Wirklichkeit außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existiert. (Sinngemäß sagt er passenderweise: Wie auch immer man die Welt interpretiert, man verändert sie dadurch nicht.) Menschliche Gedanken, Gefühle, Äußerungen (bzw. das Bewusstsein) sind demzufolge auf Materie zurückzuführen und liegen in der objektiven bzw. stofflich manifestierten (gesellschaftlichen) Realität begründet. Marxsches Denken wäre somit unvereinbar mit der irrigen These, dass objektiv vorhandene Gegebenheiten, z. B. materielle/physische Unterschiede oder biologische Geschlechtsmerkmale, allein mit sprachlichen Mitteln sozial „dekonstruiert“ bzw. durch Sprechakte, also durch sprachlich manifestierte Gedanken oder Gefühle, beliebig verändert werden könnten. Das wäre ja das genaue Gegenteil dessen, was Marx postulierte. Grundlage des Marxschen Denkens ist, dass das Sein das Bewusstsein bestimmt, nicht umgekehrt. Egal, wie lange und oft ich diskutiere, schreibe und Sprechakte vollführe, ich verändere allein dadurch die außerhalb des Bewusstseins existierende Wirklichkeit nicht. Nur das biologisch entstandene „Mannsein“ oder „Frausein“ prägt somit ein männliches oder weibliches Bewusstsein aus. Die objektive Realität lässt sich allein aus ihrer materiellen Existenz und deren Entwicklung erklären, so Marx. Poststrukturalisten leugnen somit eigentlich den Materialismus; daher würden die sich sicher auch nicht auf Marx berufen können oder wollen. Linke, sofern sie sich noch als Marxisten verstehen, müssten somit eigentlich die Gender-Ideologie als unwissenschaftlich (und unmarxistisch) verwerfen.

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Shadow Banning

Das sogenannte „Shadow Banning“ (etwa: verdeckte Sperre von Kommentatoren) ist zwar eine perfide Verarschung der User, zugleich aber aber auch irgendwie genial. Diese (noch relativ neue) Funktionalität ist meines Wissens in den meisten sozialen Netzwerken und auch in der zentralisierten und anpassbaren Kommentarplattform Disqus implementiert, wie man in dem Screenshot unten sieht. Der Online-Dienst Disqus wird ja mittlerweile in vielen Blogs und Portalen eingesetzt und bequemerweise anstelle eines internen Diskussions- und Kommentarbereichs genutzt. Bei einem aktiven „Shadow Ban“ kann nun der betreffende gesperrte Kommentator nicht mehr erkennen, dass seine Kommentare für die Öffentlichkeit ausgeblendet sind. Für ihn (und den Moderator) sind sie weiterhin normal sichtbar, doch kein anderer User bekommt sie angezeigt. Weiterlesen

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Klick

ReaktionenHabt Ihr solche Buttons schon mal unter Beiträgen gesehen? Klar, bestimmt. Totaler Schwachsinn oder? Diese netten kleinen Widgets sieht man schon seit einiger Zeit, jetzt immer häufiger auf reichweitenstarken Websites und populären Nachrichtenportalen. Wie nennt man diese Buttons eigentlich?
Emotionsleisten, Stimmungsbarometer? Reaktionsableiter? Meinungspuffer? Worin liegt da der Sinn, welche Funktion erfüllen diese kindischen Buttons auf einer Site, die einen wie auch immer gearteten Informationsanspruch hat? Weiterlesen

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Entfernte Verwandtschaft – Kommentar

Der Bahnhof der Kuscheltiere ist ja mittlerweile jedem ein Begriff oder? Denke schon. Jedenfalls las ich zufällig vor einigen Tagen auf achgut.com einen interessanten Beitrag, in dem Alexander Meschnig die deutsche Kriegsbegeisterung im Sommer 1914 mit dem stürmischen Willkommensfuror anlässlich der bedingungslosen Grenzöffnung im Herbst 2015 verglich und diesbezüglich einige überlegenswerte Analogien aufzeigte. Weiß gar nicht, wie ich darauf kam. Ach so, der Michael Klonovsky, bei dem ich immer mal gern reinschaue, weil der nicht so lange Texte schreibt und … der hatte also den Beitrag verlinkt, nur daher stieß ich darauf. Na ja, und irgendwie bekam ich das Thema nicht aus dem Kopf, was ja immer ein Indiz dafür ist, dass man da einen anregenden Beitrag gelesen hat, der jedenfalls einen Gedankengang angestoßen hat. Selten genug kommt’s ja vor.
Zum Thema: Oberflächlich gesehen bestehen da vielleicht wirklich einige Ähnlichkeiten zwischen beiden Ereignissen (1914 versus 2015), dachte ich zunächst. Aber dann … Wenn man sich den Text im Einzelnen durchliest, merkt man halt doch, wie weit hergeholt und eben oberflächlich solch ein Vergleich ist. Viele der erwähnten Ähnlichkeiten, so wie beschrieben, sind für sich gesehen schon plausibel, trotzdem halte ich den Vergleich für unpassend bzw. verfehlt. Natürlich kann man historische Ereignisse vergleichen, ohne sie gleichzusetzen, und bestimmte Parallelen aufzeigen. Inwieweit man die Wahl der Vergleichspunkte für fragwürdig hält und ob man geschichtliche Ereignisse (die teils auch noch nicht abgeschlossen sind) und überlieferte massenpsychologische Reaktionen aus völlig verschiedenen Epochen, aus ihrem geschichtlichen Kontext gelöst, miteinander vergleicht, ist egal – man verfolgt natürlich immer eine Intention; man will natürlich Muster aufzeigen, Parallelen und ein Fazit ziehen. Ist legitim.
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Zur Statistik

Bei Blogs ist es ja erfahrungsgemäß so, dass Postings üblicherweise nur in den ersten paar Wochen von Besuchern aufgerufen werden – meist in etwa solange, wie Postings oben auf der Eingangs- bzw. Startseite sichtbar sind. Danach bekommt ein Posting in der Regel kaum noch was von der Aufmerkamkeit ab. Vergleichbar mit einer Zeitung vom letzten Monat. Gut, aber auch aktuelle Zeitungen sind nutzlos, braucht man nicht mehr lesen. Man weiß ja, was drinsteht. Im Unterschied zu Blogs. ;-)
Ist aber daher eigentlich für nen Blog eher kontraproduktiv, zu lange an Beiträgen herumzufeilen, sondern günstiger, in etwas schnellerer Abfolge kürzere Postings (zu welchem Zweck/Thema auch immer) abzusetzen – und sich kurz zu fassen. Was ja eigentlich nicht so mein Ding ist, wie man weiß und sieht oder liest … Man muss natürlich auch was zu sagen haben. Wäre jedenfalls nicht ganz unwichtig, meine ich.
Wenn ältere Postings häufiger als üblich aufgerufen werden, liegt das meist an externen oder internen Verlinkungen, starker Polemik, vielleicht auch verlinkten Kommentaren oder gesuchten Schlüsselwörtern im Titel bzw. im Text, durch die Besucher über Suchmaschinen auf das Blog geleitet werden. Na ja, teilweise auch irrelevant oder (inhaltlich) fehlgeleitet … Aber auch Fotos führen interessanterweise immer auch zu einigen Aufrufen, die offenbar über die Google-Bildersuche kommen.

Das ist so in etwa das, was ich aus meinen internen Plugin-Statistiken hier herauslese. Verlinkungen aus stärker frequentierten Blogs oder Portalen spielen ggf. natürlich eine wichtige Rolle, also wenn ein Beitrag von einer bekannteren Site oder auch Netzwerken wie FB/Tw. oder gab.ai verlinkt ist, kann das auch mal einem älteren Posting zu neuer Popularität verhelfen.
Dennoch kommen die meisten Besucher nach meiner Erfahrung gar nicht weiter als bis zur Startseite. Man klickt und scrollt ja eigentlich nicht gern. Viele Aufrufe dürften auch von Bots oder irgendwelchen automatischen Prozessen stammen. In die Monatsarchive schaut m. E. kaum jemand rein. Mach ich selbst in anderen Blogs ja auch nur selten, wenn ich die nur zufällig oder gelegentlich besuche.
Man schaut sich vielleicht mal die letzten Kommentare an bzw. worauf sich die bezogen haben – so könnte man dann auch zufällig mal zu einem älteren Posting gelangen, ja? Kommentare (auch provokativer Art) sollte man daher nie unterschätzen, bekanntlich sind die das Salz in der Blogsuppe. Gibt natürlich etliche bekannte und stark frequentierte Blogs, wo man nicht kommentieren kann – aber die leiden ohnehin nicht an mangelndem Datenverkehr, ganz im Gegenteil. Und die bekommen natürlich trotzdem auch Zuschriften per E-Mail, welche aber dann nicht moderiert, freigeschaltet und/oder ggf. beantwortet werden müssen. Spart natürlich Zeit, wenn man wirklich nur schreiben und sich gar nicht ablenken lassen oder auf etwaige Diskussionen einlassen will. Ist ja auch schon nachvollziehbar. Okay, aber momentan gibt’s eh nichts Wichtiges zu sagen oder zu schreiben. Jedenfalls nichts, was nicht auch andere schon gesagt oder geschrieben haben. Oder war wieder was?

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Partei der Vernunft macht das Rennen …

WahlomatBesser für den Index, wenn ich die Quintessenz des Postings gleich mal in den Titel reinschreibe. Nicht, dass Leute wieder lange herumrätseln müssen, wie ich was meine und ob ich wirklich das meine, was ich schreibe. Habe heute ausnahmsweise mal den Wahlomaten ausprobiert, obwohl ich streng genommen gerade keine Zeit für solche Spielereien habe. Lasse mich oft zu leicht von der (selbst organisierten) Arbeit ablenken. Weiterlesen

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Zur leidigen Kulturfrage

Jetzt, da Bundestagswahlen anstehen, wird doch auch wieder eine Leitkulturdebatte losgetreten. Immer im Wahljahr kommt das Thema wie ein Springteufelchen aus der Box gehüpft. Die Debatte nenne ich beknackt, weil der Begriff Leitkultur an sich schon idiotisch ist. Irreführend. Es gibt keine Leitkulturen, es gibt nur Kulturen – und jedes Volk hat seine eigene Kultur. Es sind nicht die Kulturen, die um einen vor- oder nachrangigen Status buhlen oder konkurrieren (oder sich gar radikalisieren würden, wie ich neulich las) oder deren Vertreter am runden Tisch eine Rangordnung aushandeln, sondern es sind immer Menschen, genauer gesagt Völker, die um Ressourcen, Territorien, Einfluss konkurrieren. Importiert man Völker oder Volksgruppen, bekommt man deren Kulturen als Beifang. Teilt sich ein Völkermix ein gemeinsames Staatsgebiet, setzt sich die Kultur, die Lebensweise des Volkes durch, das sich am besten behaupten kann. Das ist alles. Wer sich mit seiner Lebensweise, seinen geistigen, künstlerischen und gestaltenden Leistungen nicht mehr behaupten kann, wird langfristig verschwinden – jeder Leitkulturdebatte und jedem Verfassungspatriotismus zum Trotz. Weiterlesen

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Der Feind im Inneren

In einem früheren laxen Posting hatte ich doch mal einige Vermutungen über die Gründe für die Islamfreundlichkeit der deutschen Amtskirchen angestellt. Hatte ja damals eh lange überlegt, ob man das so nennen darf. Jedenfalls war’s von mir als Islamophilie wahrgenommen worden; war mir auch irgendwie unverständlich und ja, auch unheimlich. Heute gelangte ich über einen Verweis zufällig auf dieses Interview eines christlich stark engagierten CDU-Bundestagsabgeordneten. Der ist zwar kein Kirchenfunktionär, sondern nur Vorsitzender des sogenannten Stephanuskreises im Bundestag. Denke aber schon, dass der in christlichen Kreisen gut vernetzt ist und sein Standpunkt wenn auch nicht repräsentativ, so doch für christliche Würdenträger nicht ganz unmaßgeblich ist. Der Herr Hirte also sagt … (der Herr ist nicht nur sein Hirte, sondern der Herr heißt auch Hirte) – okay, no jokes with names – also lest’s jetzt mal auszugsweise dieses Zitat (die Frage bezieht sich auf Diskriminierungen von Christen in überwiegend muslimisch dominierten Flüchtlingsheimen):
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Hirte: … Die tatsächlichen Herausforderungen für ein friedliches Miteinander in Deutschland sehe ich allerdings ganz woanders.

Frage: Nämlich wo?

Hirte: In dem zunehmenden Atheismus in unserem Land – damit tun sich alle Religionen gleichermaßen schwer. Ich vertrete entschieden die These, dass wir in Deutschland kein Problem der Islamisierung, sondern vielmehr ein Problem der Entchristlichung und des wachsenden Atheismus haben.

Quelle: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/wir-haben-ein-problem-der-entchristlichung

Starker Tobak oder? Verschärfend kommt hinzu, dass der Mann gewählter BT-Abgeordneter ist und auch die Interessen konfessionsloser Wähler vertreten sollte. Gut, das ist halt seine private Meinung, könnte man sagen.
Aber es ist auch einer der Punkte, die ich damals u.a. erwähnte: Die Amtskirchen sehen den Atheismus (und Säkularisierung) als viel größere Bedrohung für sich und ihre Pfründe an als die Islamisierung. Sie erklären Atheisten (also absurderweise die eigenen Landsleute, aus deren Steuereinnahmen u.a. auch ihre Bischofsgehälter gezahlt werden) zu ihren Feinden, also quasi zu Gefährdern eines friedlichen Miteinanderlebens. Komisch? Hingegen weiß man sich mit fanatischen Muslimen und ihren Funktionären gut zu arrangieren, bzw. sicherlich erhoffen sich die Amtskirchen eine Stärkung ihrer Rolle in einer sich spaltenden Gesellschaft durch die Islamisierung. Hofft man möglicherweise, Terror und Gewalt, z.B. durch “fanatische Lieferwagenfahrer” und “über die Stränge schlagende traumatisierte Männer” bzw. zunehmende religiöse/ethnische Spannungen, würden die vom Glauben abgefallenen Schäfchen wieder in die Arme der Kirchen treiben? Hauptsache, man wird die gefährlichen Atheisten los. Der Feind steht also tatsächlich längst im Inneren …

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