Letzter Drehtag

DSCN1788_komprAls immer mehr dieser Bücherkisten und blauen Plastiksäcke ins Haus geschleppt und in der Wohnung aufgestapelt wurden, schwante mir nichts Gutes. Okay, die Gerätschaften, die sie zuvor aus dem Lkw geholt und in der Wohnung aufgestellt hatten, mussten wohl Teil ihrer Ausrüstung sein. Glänzender verchromter Metallkram, miefige Klamotten und viel Zeugs, was ich als Gerümpel ansah. Alles, was eine tüchtige Filmcrew für Aufnahmen in einer Privatwohnung braucht. Schon klar. Aber etwas stimmte trotzdem nicht. Bis zu diesem Moment hatte ich lediglich ein Gefühl innerer Spannung und Neugier verspürt. Vielleicht vermischt mit etwas Lampenfieber, obwohl – Lampenfieber trifft es nicht und soll hier lediglich in Ermangelung eines besser geeigneten Ausdrucks verwendet werden. Wenn ich recht drüber nachdenke, war es war wohl eher ein leichtes Unwohlsein, ein Druckgefühl in der Magengegend, das ich wie so oft ignorierte.

Alles hatte mit einem Klingeln an der Tür begonnen, so unspektakulär und öde, wie es im realen Leben nun mal ist. Alles fängt mit einem harmlosen Klingeln an. Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die unerbittliche Dramaturgie des Lebens. Ja, sorry, so banal, wie es klingt, ist es auch. Die meisten Probleme beginnen damit, dass irgendwann, völlig unerwartet natürlich, jemand an einer Tür klingelt, woraufhin das spätere Opfer, welches von seiner Opferrolle logischerweise noch nichts ahnt, dem Täter, also einem Einbrecher, Mörder, Vergewaltiger, Vertreter oder irgendeinem irren Psychopathen, die Tür öffnet. Das Täter-Opfer-Verhältnis kann sich natürlich auch umkehren, so dass beispielsweise zufällig ein irrer Kannibale dem arglos Klinken putzenden Vertreter die Tür öffnet, woraufhin eine halbe Stunde später dessen Eier bereits in der Pfanne braten.

Eines schönen Nachmittags klingelte es also an meiner Tür. Normalerweise öffne ich tagsüber gar nicht mehr, es sei denn, dass ich gerade eine Paketsendung oder angekündigten Besuch erwarte. Andernfalls kommt zu viel Gesindel ins Haus, was mit der Zeit lästig wird. In diesem Fall klang das mehrmalige Klingeln allerdings recht fordernd, was meine Neugier weckte und mich zu der Annahme verleitet haben muss, der oder die Klingelnde müsse wohl ein echtes oder gar dringendes Anliegen an mich haben – ein Trugschluss, wie ich erkennen musste.
Direkt vor meiner Tür hatte sich eine recht attraktiv gekleidete brünette Frau in den Dreißigern aufgepflanzt, die sich ein gequältes Lächeln abrang: „Guten Tag, Herr ähm…“ Sie riskierte einen kurzen Blick nach links auf das Namensschild neben der Tür und versuchte den Namen zu entziffern. „Herr Mustermann, richtig? Schön, dass ich Sie antreffe.“*
„Mhmhm“, brummte ich. „Was’n los?“, fragte ich in einem gewohnt schroffen, abweisenden Tonfall, der hier in Berlin nicht unüblich ist.
Ich erlaube mir, das ganze Geschwafel etwas abzukürzen und euch nicht mit allzu vielen Einzelheiten zu langweilen, was letztens auch zu Recht kritisiert wurde…
Jedenfalls erklärte die Frau, sie heiße Stefanie Soundso* und sei von einer bekannten Filmproduktionsfirma beauftragt worden, als Location Scout nach Motiven und Drehorten für ein neues Dokuformat zu suchen. Man wolle darin erfolgreiche Berliner Bürger porträtieren, einfache Leute, vielleicht auch kleine Selbständige, Freiberufler, die ihr Leben im Griff hätten und sich in diesem kultigen, trendigen Stadtbezirk nett eingerichtet hätten… Sie gebrauchte tatsächlich das Wort „nett“. Und da sei sie eben auf mich gekommen.
Ich hatte eigentlich genug gehört und stand kurz davor, der Tusse die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Hätte ich mal besser tun sollen.
Aber wie das so oft ist, ließ ich mich natürlich bequatschen. Nachdem ich es nicht übers Herz gebracht hatte, diese Frau, den angeblichen „Location Scout“, sofort barsch abzubürsten und dann mit einem Ruck die Tür hinter mir zuzuziehen, erkannte sie dank ihres angeborenen weiblichen Instinkts wohl, dass sie gewonnen hatte. Zog die übliche Vertretermasche ab und köderte mich letztlich mit der Kohle: Es werde mein Schade nicht sein, abgesehen von der Publicity und der Werbung, die ich durch die Sendung gratis bekäme, lockten Aufwandsentschädigung, Miete und Honorar. Die Aussicht auf ein paar hundert Euro extra ließ mich meine Bedenken vergessen und mein Hirn ausschalten. Und gegen eine professionelle Quasselstrippe hat man dann ohnehin keine Chance, denn allein schon, um die loszuwerden, gibt man irgendwann auf…
Irgendwann hatte sie mich dann soweit, und ich unterschrieb den Kurzzeit-Vermietungs- und Mitwirkungsvertrag, den mir anderntags irgendein Laufbursche von der Produktionsfirma vorlegte. Brave New World Productions* oder so ähnlich hieß die Firma.
Ich muss echt bescheuert gewesen sein, aber vielleicht gefiel mir auch der Gedanke, mich in einer Real-Life-Dokumentation bei einem Privatsender positiv in Szene setzen zu können. Vielleicht wäre es auch mein beruflicher Durchbruch als Werbetexter, so dachte ich. Meist bekomme ich ja nur kleinere Aufträge für Katzenfutterwerbung, nichts Großes, aber wer weiß… Wenn man mich erst einmal aus dem Fernsehen kennen würde, so wie diese Stars unter den Auswanderern, könnte ich vielleicht richtig durchstarten. Möglicherweise könnte ich mich auch für andere Bereiche empfehlen, Kampagnen für Hundefutter zum Beispiel, was recht anspruchsvoll und ein großer Markt ist.

Heute war dann der Tag, der erste Drehtag. Pünktlich, so um acht Uhr, war der erste Lkw, ein Mietwagen von Avis, in unsere Straße eingebogen und hatte gleich den gesamten Platz vorm Haus blockiert. Die ersten Leute von der Crew kamen hoch, schauten sich gelangweilt um und machten sich irgendwelche Notizen. Nach und nach flogen die anderen Spacken ein wie die Heuschrecken.

Aber erst als die zahlreichen Träger und Hilfskräfte haufenweise Bücher und Zeitungen aus den Kartons räumten und im Zimmer verteilten, wurde ich misstrauisch. Ich Idiot. Ich checkte gar nichts.
„Hey! Was soll der ganze Mist hier?“ Der Kerl, den ich gefragt hatte, hätte Möbelpacker sein können, so routiniert und geschickt balancierte er die zwei Kisten auf seinem Tragegestell. Er zuckte nur mit den Schultern. „Fragen’s mal den Aufnahmeleiter da. Ich mach hier nur meinen Job.“
Ich ranzte den Menschen an, der mir als Aufnahmeleiter vorgestellt worden war: „Hallo? Was geht’n hier ab? Ich dachte, Sie würden nur ein bissel umdekorieren. Was soll jetzt der ganze Krempel in meiner Wohnung? Massen von Zeitungen, Bücher… Und das hier? Ne alte, vollgepisste Matratze, hä? Was wird das, wenn’s fertig ist?“
Der Aufnahmeleiter, dessen Name mir jetzt entfallen ist, wandte sich mir zu. Einen Ausdruck von Verwunderung glaubte ich kurz in seinem Gesicht zu entdecken. „Ähm, wieso? Wir müssen’s halt so herrichten, dass es natürlich wirkt. Machen wir immer so.“ Er zog mich an der Schulter zur Seite, um die nächsten Packer vorbeizulassen, die gerade eine Kiste, bis zum Rand gefüllt mit leeren Flaschen, ins Wohnzimmer trugen. „Alles schön verteilen“, mahnte er – an die Helfer gerichtet.
Wieder zu mir gewandt: „Na ja, es muss halt wie ne echte Messiewohnung aussehen, so wie’s sich die Zuschauer vorstellen, verstehen’s? Es soll ja glaubwürdig wirken, nich?“
„Hä, Messiewohnung?“ Ich kapierte immer noch nichts. „Soll das’n Witz sein?“
„Sehen Sie hier irgendwen lachen?“ Der Typ machte auf cool und verzog kein Gesicht.
„Das muss ein Irrtum sein, Mann!“ Ich hatte auf einmal ein komisches Gefühl in der Magengegend. „Sie drehen hier doch die Real-Life-Doku „Gute Leute heute“, also Berichte über Leut’, die im Alltag ihren Mann stehen?“
„Mmmh, verstehe, was Sie meinen. Nja, das war mal im Gespräch.“ Der Typ druckste herum. „Es ist aber so: Konzept und Format der Sendung wurden geändert. Auf Veranlassung des Senders. Die Senderbosse entscheiden nun mal. Es ist ja eine Auftragsproduktion für RTL2. Hat man Sie denn gar nicht informiert? Wir drehen hier ne Folge der Dokusoap „Ein Leben im Müll – Messies in Berlin“. Alles klar?“
Ich war erstmal sprachlos und muss wohl ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut haben. Der Typ schaute mich mitleidig an, grinste dann und tätschelte mir zur Beruhigung die Schulter. „Kein Drama, ist nur für zwei Tage. Sobald wir hier fertig sind, also nach Abschluss der Dreharbeiten räumen wir alles wieder auf und stellen den Ursprungszustand wieder her.“
„Ich glaub’s ja wohl nicht!“ Ich beeilte mich, meine Sprache wiederzufinden. „Sie ham wohl nicht mehr alle Latten am Zaun? Keine Chance. Nicht mit mir! Warum suchen Sie sich nicht ne echte Messiewohnung?“
„Nun ja, Zeit ist Geld, mein Lieber. Nachdem die Chefs das Konzept umgeworfen hatten, musste die Produktionsleitung schnell umdisponieren… und auch wenn es seltsam klingt: Bei echten Messies zu drehen, ist zu teuer. Die kennen schließlich ihren Marktwert. Das sind immer harte Honorarverhandlungen. Daher nehmen wir halt einfach normale Wohnungen und richten die ordentlich her. Und unter uns gesagt, die echten Messiewohnungen sehen meist noch viel zu aufgeräumt aus, um sie dem Publikum zu zeigen. Damit sind unsere Zuschauer nicht zufrieden. Wir optimieren die Realität ja nur etwas.“
„Mir egal. Ohne mich!“ beharrte ich störrisch. „Ich mach mich doch nicht zum Oberdeppen. Machen Sie sich vom Acker!“
„Aber, aber. Immer mit der Ruhe. Machen Sie doch keine Schwierigkeiten, Max“, versuchte jetzt ein bebrillter Anzugtyp, der hinzugekommen war und unser Gespräch offenbar verfolgt hatte, beschwichtigend auf mich einzuwirken. Er sei von der Rechtsabteilung der Produktionsfirma und wolle es mir gern noch mal erklären. „Sie müssen doch nur ein paar Mal durchs Bild laufen und auf der Matratze herumlungern. Dann noch ein Interview, das Script haben wir schon vorbereitet. Sie müssen nur vom Teleprompter ablesen. Das geht doch ratzfatz, dann sind wir erstmal durch. Den Rest machen wir. Ihr Look passt auch. Wir müssen Sie nicht mal groß in die Maske schicken oder umkleiden. Seien Sie ganz Sie selbst. Und in ein paar Wochen ist das Ding sowieso vergessen. Da lachen Sie dann drüber, werden Sie sehen. Vielleicht wird es auch gar nicht ausgestrahlt, wenn die Quote der ersten beiden Folgen nicht stimmt. Weiß man ja nie.“
Ich schüttelte nur stumm den Kopf. So ein Lackaffe. Ich spürte so was wie Verzweiflung in mir aufsteigen. Seine Stimme nahm jetzt einen hinterhältigen, leicht drohenden Tonfall an. „Schauen Sie nochmal in Ihren Vertrag rein. Da steht klar und deutlich drin, dass wir das Recht haben, die Ausgestaltung und Inhalte der Sendung nach eigenem Ermessen zu verändern. Sie haben sich ohne Wenn und Aber zur Mitwirkung verpflichtet. Lesen Sie bei Gelegenheit auch mal die Klausel über Konventionalstrafen, die fällig werden, falls Sie den Dreh jetzt platzen lassen.“
Ich schwieg resigniert. Der Typ hatte Recht. Ich hatte den Vertrag gar nicht bis zum Ende gelesen. Tue ich ja nie. Ich bin, wie ich bin. So oder so war ich erledigt. Catch 22.
„Na dann sind wir uns ja einig. Schön, dass wir uns verstehen. Holt jetzt den Rest, Leute“, rief der Aufnahmeleiter triumphierend in den Hausflur hinab. Das Erscheinungsbild meiner Zimmer hatte sich in der Zwischenzeit bereits stark verändert. Überall lag mittlerweile allerlei Krempel und Unrat herum. Batterien von Schnaps- und Bierflaschen, Stapel aus vergilbten Zeitungen, Werbeprospekten und Büchern waren an der Wand aufgereiht, so dass nur noch schmale Durchgänge blieben. Es stank barbarisch.
„Ah, wird schon langsam wohnlich, was?“ Der Aufnahmeleiter lachte über seinen eigenen Witz und rief dann quer durch den Raum an irgendeine hinter einem Scheinwerfer unsichtbare Assistentin: „Holt jetzt schon mal die beiden Ratten und das restliche Ungeziefer, Annie! Die können sich schon mal in dem einen Zimmer eingewöhnen.“
An mich gerichtet: „Keine Angst, wir haben alles unter Kontrolle. Die Ratten sind übrigens zahm.“
Mir wurde schlecht. Ich musste hier raus. Nachdenken.
.
Er konnte nicht sagen, wie lange er schon regungslos auf seinem Bett im Schlafzimmer gesessen hatte, das sich im hinteren Teil der Wohnung befand und noch einen zweiten Balkon besaß. Durch das halb geöffnete Fenster drang Herbstluft ins Zimmer. Der Geruch von feuchter Erde, den er so mochte. Kurz zuvor hatte es noch geregnet. Der gewohnte Verkehrslärm drang an sein Ohr, ohne dass er es überhaupt noch bewusst registrierte.
Durch das bernsteinfarbene Streuglas der Schlafzimmertür nahm er nebenan einige verschwommene Bewegungen und eine helle Lichtquelle war. Nebenan lag das Wohnzimmer. Die vier- oder fünfköpfige Filmcrew bereitete die ersten Einstellungen vor. Seine Wohnung, die Behausung eines Messies. Nur sein Schlafzimmer war tabu, das hatte er klargestellt. Aber alle würden ihn als totalen Loser im Fernsehen sehen: seine Freundin, die Freunde, Kollegen, Kunden, die Nachbarn – die würden seine jetzt zugemüllte Wohnung sehen und sich vor Lachen ausschütten – Max, in der Rolle seines Lebens. Die, die es nicht sähen, würden es von Anderen erfahren und sich bis zum Erbrechen die Wiederholung auf Youtube anschauen. Gespeichert und geächtet bis in alle Ewigkeit. Er als Messie im Unterschichtenfernsehen. Messiemax würde man ihn nennen, und bis an sein Lebensende würde man ihm seine Blödheit vorhalten. Selbst wenn nicht, er selbst würde sich an diese Schande immer erinnern, seine Selbstachtung war verloren… Er war am Arsch.

Er wusste nicht, wie lange er hier schon gesessen hatte, den eingeschalteten Laptop mit dem geöffneten Editorfenster seines Blogs auf den Knien. Schreib was, egal was, was auch immer dir in den Sinn kommt – das hilft, es zu verarbeiten, darüber hinwegzukommen, hatte er sich immer wieder gesagt. Eine Idee war in ihm gereift, aber er versuchte, den Moment noch etwas hinauszuzögern.
Neben ihm auf dem Bett lag das Ding. Die Makarow, die er unter der einen lockeren Diele hervorgeholt hatte. Walerij* hatte sie ihm damals überlassen, bevor sein Regiment aus Karlshorst* abgezogen wurde. Er war ein guter Freund gewesen. Ob er noch lebte, hatte er sich zum x-ten Male gefragt. Er hatte nie wieder von sich hören lassen. Sechs Patronen waren noch im Magazin. Das würde reichen. Er wog die Waffe in der Hand. Er hatte sie durchgeladen und entsichert. Er war kein Waffennarr, mochte aber diese Makarow. In seiner aktiven Dienstzeit war er mit diesem Modell immer recht gut klargekommen. Sie galt als nicht besonders treffsicher und sah auch etwas plump aus. Er mochte diese dicken Mumpeln, kurze 9-mm-Patronen mit einer schönen runden Geschossspitze. Der starke Rückstoß hatte die Kameraden immer gestört. Er war auch etwas aus der Übung, aber früher war er ein recht guter Schütze gewesen. Auf die kurze Entfernung würde es sowieso keine Rolle spielen.
Gleich. Noch eine Minute, dann würde er sein letztes Posting abschließen, den Laptop zuklappen, sich die Pistole und zur Sicherheit noch ein Stück Wäscheleine und das Taschenmesser greifen und ins Wohnzimmer hinübergehen. Es würde schnell gehen. Es war nichts Persönliches. Sie machten nur ihren Job. Er würde ihnen eine gute Quote verschaffen. Eine Traumquote würden sie bekommen.

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*Klarnamen, Ortsangaben und Firmenbezeichnungen geändert. Die Administration distanziert sich im Übrigen von diesem Text.

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5 Antworten auf Letzter Drehtag

  1. Philipp sagt:

    Ich werde nie verstehen wie man etwas unterschreiben kann das man nicht gelesen hat.

    Von dem Gebaren einer solchen Firma wollen wir gar nicht erst reden. Das ist der Alltag in deutschlands Medienwelt.

    Schön geschrieben.

    Grüße aus Dresden

    Philipp

  2. 1+, setzen. Abgekürztes Geschwafel, find ich gut. So einen Denkzettel brauche ich auch mal. Den Typ in der Geschichte mag ich. Der kommt mir seltsam bekannt vor, fast so, als würde man in den Spiegel schauen …

  3. Pingback: Geschichten, die das Leben schreibt | Tagebuch online

  4. Maxx sagt:

    Danke fürs Lesen, Freunde. Ich weiß, dass ich eure Geduld mit solchen Geschichten manchmal arg strapaziere. Es kommen aber auch wieder “normalere” Beiträge. Hoffe ich jedenfalls. :-)

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