Nur mal zitiert …

Passenderweise zitiert aus Michael Klonovskys gestrigem Tagebucheintrag:

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen, einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch “Abschottung” gut gegangen, sondern wenn es “Ausgleich mit Nachbarn suchte” (und niemand lacht sie dafür aus); sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als “Vollstreckerin internationalistischer Politiken” (Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der one-world-Junta, was täglich deutlicher wird; das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt, in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat. Die Frau bekommt von der “besseren Gesellschaft” Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten klatschen dieser Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…
Quelle: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/607-14-juni-2017-607

Jedes weitere Wort ist überflüssig.

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7 Antworten auf Nur mal zitiert …

  1. FDominicus sagt:

    Nur mal daran erinnert, noch muß man nicht bei der SED 2.0 beigetreten sein. Noch muß man nicht sozialdemokratisch wählen, noch könnte man sich darauf besinne wodurch Europa groß geworden ist und immer kann man aus der Geschichte lernen. Wir sind immer noch diesselben Menschen wie vor 10 000 Jahren. Unsere Interessen haben sich nicht ernsthaft verschoben. Wir haben viel über Naturwissenschaften gelernt und nur durch Naturwissenschaften wurden Dogmen überwunden. Man braucht da alles nicht rückgängig machen man braucht nicht sozialdemokratisch wählen, man kann eben auch heute noch liberal handeln und wählen. Man muß es aber auch tun !

    • Max sagt:

      Tja, ist immer so eine strittige Frage für mich. Hmm. Hatten wir ja auch schon mehrmals ….
      Sind wir denn noch dieselben Menschen wie vor 10.000 Jahren? Ich denke mal nicht. Nicht mal die gleichen. Aber wir entwickeln uns dorthin, rückwärts in der Zeit.
      Vorwärts in die Steinzeit. Wer schrieb das nochmal, dass wir “Affen mit Taschenrechnern” seien? Bald nur noch: Affen mit Maschinengewehren … (und irgendwann wohl auch wieder in stark reduzierter Zahl mit Faustkeilen)
      Klar kann man für sich liberal denken und handeln! Finde ich auch gut. Ich sehe Sie da als glaubwürdigen Ultraliberalen, den ich auch respektiere und schätze.
      Aber Sie verkörpern nicht die Mehrheit der Liberalen; und es ändert gesamtgesellschaftlich nichts. Liberale “verharren”, Rechte wollen “bewahren”, und Linke zerstören, d.h. verändern! (So wie Marx es lehrte: … es kommt darauf an, sie (die Welt) zu verändern.)
      Solange man in der breiten Öffentlichkeit liberal stets mit “neoliberal”/FDP als Steigbügelhalter für SPD/CDU/Beliebigkeit/Wehrlosigkeit/”Arsch offen für alles” assoziiert, kann man mit dem Prädikat liberal kaum noch punkten. Rechtslibertär klingt für meine Ohren besser …
      Da bleibt der FDP-Liberale (das ist ausdrücklich nicht auf Sie gemünzt!) eben nur der missbrauchte, nützliche Idiot für die Linken und die One-World-Globalstaatler…

  2. FDominicus sagt:

    Frage an Sie . Glauben Sie die Menschen waren damals weniger an Fortpflanzung interessiert? Glauben Sie die Menschen damals hatten keine Vorstellung von mein und dein? Glauben Sie nicht die Menschen damals hatten so etwas wie Sündenböcke? Glauben Sie nicht die Menschen damals halfen auch schon anderen Menschen? Und glauben Sie nicht, die Menschen damals mordeten für ihre Gruppe genau wie heute?

    Das ist für mich die Gleichheit die ich meinte. Ja wir wissen heute mehr und glücklicherweise gibt es eben Naturwissenschaft, sonst sässen wir immer noch in Höhlen und gingen mit Steinen aufeinander los.

    Und noch mal ich mag den Begriff ultraliberal immer noch nicht. Es muß m.E. liberal heißen. Und das gibt es keinen Kompromiss. Ich weiß, daß Sie gelegentlich bei mir vorbeilesen und gerade zu diesem Sachen habe ich die letzten Tage bei mir etwas geschrieben. Gerade die Einträge nach: http://www.q-software-solutions.de/blog/2017/07/vorteil-liberalismus-dilemma-libertarismus/ behandeln das.

    Ich habe für mich erkannt, daß liberal sein nicht bedeutet “beliebig” zu sein. Liberal sein heißt für die Freiheit des Einzelnen einzutreten. Und zwar mit dem einzigen aber, die Grenzen die Recht von anderen Menschen. Ich habe mich gestern oder so mit Gesetz und Recht kurz befaßt und für mich kann positives Recht nicht das einzige Recht sein. Ganz im Gegenteil es gibt einfach Rechte von jedem Menschen die einem niemand nehmen kann. Wohl verletzen und wohl ignorieren, es ändert aber am Recht des Einzelnen nichts. Und für mich als Liberaler ist eines auch fundamental. Freiwillige Zusammenarbeit ist mit die Grundlage für Frieden und Wohlstand. Erzwungene Solidarität ist keine Solidarität es ist sich vor der Macht des Faktischen beugen.

    Ich war selber bei der FDP weil ich mir erhoffte Sie würden für liberale Werte einstehen. Sie taten es nicht und sind zurecht aus dem Buta geflogen und ich werde nicht ein Kreuz dafür machen, es zu ändern. Und mir selber ist es lieber die Liberalen wählen die Linken als FDP. Beim ersteren weiß man zumindest, daß man schneller ans Ende kommt. Die Zusammenbrüche Deutschlands (des 3. Reiches, der DDR , des alten Ostblocks) sind da eindeutig und gerade wird es beispielhaft in Venezuela “aufgeführt”

    Sie sehen, es hat nichts mit ultraliberal zu tun sondern es hat einfach damit zu tun, daß man weiß das Sozialismus immer an sich selber zu Grunde geht. Wie auch jeder Wohlfahrtsstaat. Gerade dazu http://www.misesde.org/?p=16138 , https://sciencefiles.org/2017/07/14/wohlfahrtsstaat-vernichtet-sich-selbst-g20-krawall-als-konsequenz/

    Liberale und Libertäre wissen es. Es hat eben nichts mit glauben zu tun, es ist ein wirtschaftliches Gesetz. Und hier besteht nur ein Problem, naturwissenschaftliche Gesetze gelten immer und schlagen unerbittlich zu. Die wirtschaftlichen Gesetze sind nicht unerbittlicher, können aber abgemildert werden, schlagen aber nicht sofort zurück. Das ist so wie mit Vulkanen. Wenn es Sie gibt können sie auch wieder ausbrechen und irgendwann tun sie es auch. Vor 2000 Jahren war es der Vesuv, in x Jahren kann er wieder fürchterlich ausbrechen. Er ist da als stetige Warnung, man gewöhnt sich aber daran. Bis es wieder passiert. So ist es mit wirtschaftlichen Gesetzen und Erhard hat es festgehalten:
    ” Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.
    Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.
    Nichts ist unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat.
    „Da hört bei mir der Dichter auf, und es fängt der ganz kleine Pinscher an, der in dümmster Weise kläfft.“[1] Im Kölner Gürzenich später: „Ich muß diese Dichter nennen, was sie sind: Banausen und Nichtskönner, die über Dinge urteilen, von denen sie einfach nichts verstehen … Es gibt einen gewissen Intellektualismus, der in Idiotie umschlägt … Alles, was sie sagen, ist dummes Zeug.“
    Die Menschen haben es zwar zuwege gebracht, das Atom zu spalten, aber nimmermehr wird es ihnen gelingen, jenes eherne Gesetz aufzusprengen, das uns mit unseren Mitteln haushalten lässt, das uns verbietet, mehr zu verbrauchen, als wir erzeugen können – oder erzeugen wollen.[2]

    Siehe http://monarchieliga.de/index.php?title=Erhard,_Ludwig

    Und danach gehandelt, und davon zehren wir noch heute. Staaten können Wohlstand nicht schaffen aber vernichten. Wer das nicht einsieht ist dazu verdammt den Niedergang immer wieder mit zu erleben.

    • Maxx sagt:

      “Frage an Sie . Glauben Sie die Menschen waren damals weniger an Fortpflanzung interessiert? Glauben Sie die Menschen damals hatten keine Vorstellung von mein und dein? Glauben Sie nicht die Menschen damals hatten so etwas wie Sündenböcke? Glauben Sie nicht die Menschen damals halfen auch schon anderen Menschen? Und glauben Sie nicht, die Menschen damals mordeten für ihre Gruppe genau wie heute?”

      Hmm, ich dachte da eher an körperliche und physiologische Unterschiede ….
      Ich weiß ehrlich gesagt da nicht so recht, worauf sie hinauswollen. Die Urgesellschaft war natürlich keine “liberale” Gesellschaft, falls Sie dies meinen. Laut Marx war ja die Urgesellschaft eher ein Vorläufer einer kommunistischen klassenlosen Gesellschaft auf niederem Niveau.
      Denn Privateigentum an Produktionsmitteln gab’s ja keins, ein Faustkeil “gehörte” u. diente allen Gruppenmitgliedern, d.h. jedem, der ihn in die Hand nahm und damit umzugehen wusste; es ging nur ums Überleben und und um Fortpflanzung – unter Einsatz des Faustrechts. Die Organisation in kleinen Gruppen, gegenseitige Hilfe und das Töten waren reine Überlebensfragen, dem Selbsterhaltungstrieb bedingt.
      Heutige Gesellschaften stellen doch ganz andere Anforderungen an die Menschen, daher sind auch die heutigen Menschen andere, wenn sie erfolgreich sein sollen – geistige u. soziale statt körperliche Fähigkeiten sind gefragt – tendenziell Kopfmenschen, Egoisten, Individualisten, teils sogar Heuchler und Psychopathen – ein “robuster Urmensch” ist das nicht mehr … Das war das, was ich damit meinte.

      • FDominicus sagt:

        Alles richtig, nur änderten sich nicht die Mittel nicht der Zweck den man erreichen wollte. Ich denke auch mit Ihrem Faustkeil kam da Konzept von Eigentum in die Welt. Ich denke nicht, daß es “Allgemeingut” war. Auf jeden Fall nicht auf Dauer. Worauf ich hinaus will in uns steckt weiter der gleiche Mensch wie früher. Ein Homo sapiens von vor 10 000 Jahren hatte die gleichen Veranlagungen wie wir heute. Unsere Schicht Zivilisation ist eine sehr dünne und auch fragile. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, daß nicht Mord und Totschlag wieder um sich greift wenn etwas an dieser dünnen Schicht kratzt.

        Nehmen wir ruhig mal das Gruppendenken. Sie schreiben ja selber: ” Die Organisation in kleinen Gruppen, gegenseitige Hilfe und das Töten waren reine Überlebensfragen, dem Selbsterhaltungstrieb bedingt.

        Ja die heutigen Gesellschaften sind größer und dennoch schwing diese “kleine Gruppe” immer noch mit. Und was die Physis angeht, da liegen sie nur teilweise richtig. Was denn sonst als die Physis spielt bei den zunehmenden Übergriffen auf Frauen eine Rolle? Ich behaupte einfach mal die Schicht Zivilisation ist maximal 14 Tage Stromausfall dick….. Wir werden uns bekriegen, und zwar mit den Mitteln unsere Zeit aber auch den Mitteln von damals….

    • Max sagt:

      Tja, da bin ich ja ganz bei Ihnen, aber z.B. Merkel zitiert ja auch immer Ludwig Erhard … hat sie damals auswendig gelernt, um Kohl zu beeindrucken.
      Die Frage, die ich mir immer stelle, ist, wie will man aus der heutigen illiberalen Gesellschaft zu einer liberalen kommen. Die Mehrheit der Menschen lebt ja direkt oder indirekt vom Staat und möchte dies auch weiterhin tun. Die wollen gar keine Veränderung.
      Da muss es irgendwie eine Zwischenstufe geben, sonst bleibt das alles eine reine Utopie…

      • FDominicus sagt:

        Geht auf nur eine Art. Abschaffung von einem Gesetz nach dem Anderen. Es gäbe natürlich Dinge die man schnell ändern könnte. Streichen aller kleinsten Steuern. Weiterhin Streichung des gesetzlichen Zahlungsmittels und der Monopole der Zentralbanken. Die Möglichkeit für Banken Einlagen außerhalb Ihre Bilanzen führen zu dürfen. Also nicht daß eine Einlage automatisch ein Kredit an die Bank wird. Dann hat man noch nicht eine Subvention beiseite geschafft und trotzdem schon Freiheiten gewonnen. Und so muß man sich halt durchackern. Gesetze prüfen und wenn notwendig eben streichen. Was auch ginge Volksabstimmungen auf den Weg bringen.

        Der Übergang wäre fließend, da es keines Zusammenbruches bedarf. Irgendwann müßte man dann auch heiße Eisen anfassen, Sozialversicherungen, Schulen/Bildung, Rolle der Parteien, Haftung von Abgeordneten. Diese Fragen stellten sich irgendwann, der Anfang ist auch nicht so problematisch. Noch leben nicht alle vom Staat warum organisieren sich diese nicht in einer liberalen Partei?

        Warum sind so viele unzufrieden aber bleiben bei den sozialdemokratischen Parteien? Nein es spielen da irgendwelche anderen Gefühle noch rein…..

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