To whom it may concern

Bezüglich der bereits früher in einigen Beiträgen angesprochenen, jedoch nicht weiter ausgeführten Problematik Tiefspüler vs. Flachspüler im Privathaushalt wäre noch zu bedenken, dass sich ungeachtet aller (unbestrittenen) hygienischen Vorteile die bei Tiefspülern gelegentlich auf der Keramikoberfläche haftenden Exkrementspuren nicht immer rückstandsfrei durch einen einfachen Spülvorgang entfernen lassen, insbesondere dann, wenn die Wassermenge der Spülung möglicherweise zu knapp bemessen ist (Wassersparmodus) oder der Wasserschwall nicht in einem optimalen Winkel auf die Beckenwand trifft. Der maximale Reinigungseffekt ist, abhängig von der Wassermenge pro Spülung und unter Annahme eines mieterfreundlichen Wasserdrucks, stets am Punkt des direkten Auftreffens des Spülwasserstroms auf die Keramikoberfläche der inneren Toilettenschüssel zu beobachten. Haften die Exkrementrückstände an einer Stelle, die vom Wasserstrom nur schwach benetzt oder nicht erreicht wird, wobei die Gründe für dieses Phänomen vielfältig sein können und im Einzelfall stets einer genaueren Betrachtung bedürfen, oder besitzen die Exkrementspuren, abhängig von der Ernährung des Probanden, eine solche Konsistenz und Adhäsion, dass sie sich einer Entfernung mittels Wasserspülung hartnäckig widersetzen, so möge man eine geeignete Klobürste benutzen, die nach ordnungsgemäßen Gebrauch mit klarem Wasser zu säubern und wieder in dem hierfür vorgesehenen Behältnis (möglichst mit dem Bürstenkopf nach unten) abzustellen ist.

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