Nicht indizieren

Na, hier tut sich ja in diesem Monat nicht mehr so arg viel im Blog. Lässt sich aber auch erklären. Recht simpel eigentlich. Ohne Umschweife, ohne all das ganze wichtigtuerische Gequatsche über hohe Arbeitsbelastung oder persönliche Befindlichkeiten. Und überhaupt. Ich könnt ja sonst was erzählen, da nicht nachprüfbar, wie so viele persönliche Dinge, die man auf Blogs oder in Foren von den ganzen Scheinidentitäten erfährt. Quatsch, liebe Freunde und Leser. Die Wahrheit ist: Erst war Pfingsten, und dann hatte ich keine Lust. Jetzt erscheint ein Archiveintrag für den Monat Juni, obwohl es wahrscheinlich nur bei diesem einen Beitrag bleibt, den Ihr gerade seht. Andererseits könnt ich am Wochenende endlich die gewichtigen Blog-Beiträge über die Alice Schwarzer oder die Elke Heidenreich fertig schreiben, die ich schon lange geplant und gewissermaßen schon fast ausformuliert hatte. Im Kopf jedenfalls. Das Grundgerüst stand solide da wie eine deutsche Eiche, bis ich merkte, dass die Texte im Grunde schon geschrieben sind. Von Anderen. Besser, als ich es könnte. Bettina Roehl hat zum Beispiel wieder einen supercoolen und ausführlich recherchierten Artikel zum Casus Schwarzer abgeliefert. Alles natürlich ergoogelbar.

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