Die Joggerin im Gebüsch

Mir kam gerade der Gedanke, dass die einzigen beiden großen Nationen (und hoch entwickelten Volkswirtschaften), die sich gegen die Segnungen der Islamisierung und unkontrollierten Einwanderung aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern sperren und sich davor zu schützen wissen, nämlich China und Japan, zugleich auch laizistische Gesellschaften ausgebildet haben, die frei von christlicher Einflussnahme auf Politik und veröffentlichte Meinung sind. In Japan stellen Shintoismus und Buddhismus die Hauptreligionen, während in China u. a. Daoismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Schenismus und Taoismus vertreten sind. Bezeichnend ist vielleicht auch, dass es sich da um keine strengen oder dogmatischen Religionen/Ideologien handelt, sondern Glaubensrichtungen, die eher sozialethische Grundsätze, spirituelle Heilslehren, Lehrtraditionen, Volksglauben usw. verkörpern. Christentum hat dort historisch gesehen keine Tradition. Ich frage mich gerade, ob künftige Generationen daraus vielleicht einen Zusammenhang konstruieren würden, wenn gerade jene Völker ihre Kulturen bewahren und als Nationen letztlich überleben könnten, in denen christliche Kirchen nie einen Fuß in die Tür bekommen haben. (Osteuropa bzw. die Visegrad-Staaten z. B. Polen würde ich erstmal ausblenden.)
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