In Sachen #Freiburg

„Was wird aber geschehen“, so fragte Rolf-Peter Sieferle kurz vor seinem Tod im September 2016 in „Das Migrationsproblem“, „wenn Hunderttausende von jungen Männern, die in ihrer Heimat Frauen in der Öffentlichkeit nur als wandelnde Zelte gesehen haben, plötzlich mit dem Anblick halbnackter junger Mädchen auf den Straßen konfrontiert werden? Werden sie ihren natürlichen Instinkten folgen und diese angrabschen? Werden sie bei Verweigerung zur Gewalt greifen? Werden sie die beleidigende Rückweisung mit Schlägen vergelten?“

Wir wissen nun, was geschieht …

„Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus »Rassismus«), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muß. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als »Beziehungstat« werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.“

Läuft …

„Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, der Machete oder einer Schußwaffe. Und dann gibt es noch eine neuartige ideologische Fanatisierung der Barbaren, eine Hinwendung desorientierter und frustrierter junger Männer zum atavistischen Glauben ihrer Vorfahren. Jetzt erfolgen scheinbar »politische« Akte, Selbstmordattentate, Sprengstoffanschläge, Massenerschießungen. Eine Welle unfaßbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Continue reading In Sachen #Freiburg