Gott ist ungeimpft …

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Da sich die Hoffnung auf eine Rückkehr zu einer wie auch immer gearteten Normalität, die Wiedererlangung einst gewohnter Freiheiten und allgemeines Seelenheil vorerst trotz hoher Impfraten und breiter Akzeptanz experimenteller mRNA/Vektor-Injektionen nicht erfüllen will, geraten nun die Ungeimpften ins Visier unserer Machthaberinnnen. Es geht nicht um gesundheitliche Fragen, dies sollte man bedenken. Ginge es um gesundheitliche Gefahren, hätte man innerhalb der letzten anderthalb Jahre vielleicht Krankenhäuser und Intensivstationen personell und materiell auf- und nicht abgerüstet, anstatt allabendlich die Covid-Heulboje hochlaufen zu lassen. Man hätte den Fokus auf die Behandlung der tatsächlich symptomatisch Erkrankten mittels antiviraler Medikamente und Therapien gelegt, anstatt die Bevölkerung in Dauerpanik zu halten und flächendeckend jeden, der bei drei nicht auf den Bäumen ist, mit unzureichend erprobten neuartigen Substanzen zu spritzen, deren bislang erfasste Folgen und Nebenwirkungen – für jedermann leicht zu recherchieren – bereits derart gravierend sind, dass man sie unter regulären Bedingungen wohl niemals zugelassen hätte. Continue reading Gott ist ungeimpft …

Frisch auf!

Wenn man den Deutschen aus gegebenem Anlass nachsagt, sie würden an sinn- und aussichtslosen Konzepten fanatisch festhalten, so wie sie aussichtsloser Situation noch verbissen bis zur letzten Patrone gekämpft haben oder hätten, was angesichts weitgehender Wehruntüchtigkeit der pazifizierten Nachwendegenerationen natürlich ein antiquiert anmutender Vergleich, aber eine einprägsame, aus nachvollziehbaren Gründen gern gebrauchte Metapher ist, muss man bedenken, dass den meisten Deutschen in Ost wie West seit frühester Kindheit jeglicher Widerstandsgeist ausgetrieben und Gehorsam gegenüber der demokratischen Obrigkeit buchstäblich eingeimpft wurde. Folgsamkeit ist ausreichend, Fanatismus ist nicht erforderlich, zuweilen gar kontraproduktiv.

Sinniges …

Der Kalte Krieg war aus heutiger Sicht ein Segen, ein Geschenk der Geschichte an uns. Er sorgte für Stabilität und Wohlstand im Westen und für ein kulturelles, geistiges Überleben oder schlicht für Bestandswahrung der Völker im Osten. Eine Gnadenfrist, die allein der Konkurrenz der Ideologien und Wirtschaftssysteme geschuldet war, deren Antagonismus letztlich doch nur konstruiert und vorgegaukelt war.

Tick, tick …

Der verordnete Volkszorn steigt. Wie lange lässt sich die Volksgemeinschaft die Tyrannei der Ungeimpften noch bieten, bevor es zu spontanen Ausbrüchen von Notwehr gegen die frech gewordenen Ungeimpften kommt? Die Säuberung aller Lebensbereiche der Gesellschaft von mRNA-Ungeimpften, Leugnern der einzigen Wahrheit, Verweigerern des einzig Richtigen und allen anderen sozialschädlichen Elementen dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Wer in Staat, Funk und Fernsehen hätte nicht Verständnis dafür, wenn die Geduld der vollimmunisierten und -demokratisierten Volksgenoss*innen, die unter dem Druck der tyrannischen Ungeimpften ächzen, allmählich erschöpft ist? Diese toxischen, zumeist männlichen Elemente in unserer Mitte haben keine Nachsicht verdient, sie wollten es ja nicht anders. Vorwärts immer, rückwärts nimmer …

Weit …

… mehr als Corona interessiert mich die Instrumentalisierung von Corona. Das Virus ist nur das kleinere der beiden Übel. Aus der Warte der Staatsgewalt ist das eigentliche Problem nicht die Ansteckung, sondern die Gehorsamsaufkündigung durch Teile der Gesellschaft, deren Nicht-Unterwerfung unter die staatlichen Vogaben. Die hasserfüllten Kampagnen gegen sogenannte Impfverweigerer gründen nicht in irgendeiner Sorge, sondern in Machtgier und Kontrollwut. Dasselbe erleben wir deshalb auch gegenüber den sogenannten „Klimaleugnern” (allein der Begriff erzeugt in mir jenen amüsierten Ekel, mit welchem man Cioran zufolge die menschlichen Dinge überhaupt betrachten sollte).

Dass die westlichen Staaten von den Parteien und jene wiederum mehrheitlich von den Globalisten gekapert worden sind – in der bekannten Allianz mit den linken Internationalsozialisten –, weshalb ihr gemeinsames Programm auf die allmähliche Ausdünnung und schließliche Abschaffung der europäischen Nationen hinausläuft, rückt jede ihrer angeblich humanitären Maßnahmen und Inzidenz-Schreiereien ins Zwielicht autoritärer Machenschaften. Was die Bundesregierung nach sechzehn Merkel-Jahren auf dem politischen Kerbholz hat, rechtfertigt jedes Misstrauen gegen den Staat und die politische Klasse. Nach einem kurzen freiheitlichen Intermezzo, dessen Ursache im Wesentlichen die abschreckende Existenz des sozialistischen Terrorsystems war, zu dem der Westen die Alternative bildete, stehen wir am Anfang einer neuen, smarten Tyrannei, die sich, wie ich hier seit Langem litaneie, nicht auf eine sogenannte Pandemiebekämpfung beschränken wird. Mit den technischen Möglichkeiten der KI und der Genetik wird diese Tyrannei über Mittel gebieten, wie sie noch nie einem Herrschaftssystem zu Diensten standen. Mit dem Virus (und seinen Nachfolgern), dem Klimawandel, dem Rechtspopulismus und dem Islam verfügt sie über Drohkulissen, vor deren Hintergrund sie die demokratischen Schäfchen ins autoritäre Gatter treiben wird.

Exzellenter Eintrag aus dem elektronischen Tagebuch von Michael Klonovsky, den man in voller Länger hier einsehen kann:  https://www.klonovsky.de/2021/11/5-november-2021/

Pfizer

Pfizer soll ein hochwirksames antivirales Medikament entwickelt haben, mit dem man, wie verlautbart wurde, nun erstmals schwer an Corona Erkrankte gezielt und effektiv behandeln und vor schwerem Verlauf oder Hospitalisierung bewahren könne. Soll eine „überwältigende Wirksamkeit“ haben. Der Aktienkurs von Pfizer ist schon mal deutlich (am Freitag um ca. 15 %) in die Höhe geschossen und hat die mit diesem potenziellen Blockbuster-Medikament antizipierten Gewinnchancen (ansatzweise) vorweggenommen.
Es wäre nun zu erwarten, dass die dank der Pfizer-Pillen (wenn sie eine Zulassung erhalten, was aber aus verständlichen Gründen nur eine Formsache sein dürfte) entbehrliche und zudem wirkungslose Impfkampagne heruntergefahren wird, bevor sie zum kompletten Desaster wird – natürlich geht das nur allmählich: Man muss den Nutzen der Impfung + Booster weiter betonen, damit kein Impfling allzu schnell merkt, dass bzw. wie krass er verarscht und als Laborratte missbraucht wurde – und die bestellten bzw. vorab bezahlten Impfstoffe müssen abgenommen und verspritzt werden.
Zum Ausgleich werden die neuen, wirksamen Wunderpillen dann von allen westlichen Ländern schiffsladungsweise geordert – Pfizer ginge dann im Gegensatz zu den anderen Impfstoffherstellern als der alleinige und haushohe Gewinner vom Platz.

Die Impfungen waren ja ursprünglich ohnehin nur als Notlösung gedacht, weil man keine gegen C19 wirksamen antiviralen Mittel hatte. Daher wäre vernünftigerweise zu erwarten, dass lockdown- und impfaffine Entscheidungsträger weltweit jetzt sukzessive umsteuern. Meine Erwartung: Ab dem Frühjahr – wenn die winterbedingte Inzidenzwelle abebbt – wird sich starke Katerstimmung an der Impffront ausbreiten, und man wird sich der, wie man sagen wird, schonungslosen Aufarbeitung der Impfschäden zuwenden. Solch ein abrupter Kurswechsel könnte natürlich nur auf höchster Ebene beschlossen und durchgesetzt werden.

Warum ich diesen Staat verabscheue ….

Nicht in erster Linie, weil er seine Kernaufgaben nicht mehr erfüllt, im Gegenzug aber immer fordernder, repressiver und unmäßiger in seinen Ansprüchen wird. Das habe ich nicht anders erwartet. Sondern weil er spaltet, uns voneinander trennt und in entgegengesetzte Ecken treibt. Ein Staat, auch wenn er in seinen inneren Funktionen versagt und nach außen nur eingeschränkt souverän ist, sollte wenigstens sein Volk nicht spalten, sonst ist er schädlich. Der hiesige Staat spaltet und entwickelt totalitäre Neigungen, unablässig identifiziert er aus seinem Bestand immer wieder angebliche Feinde, Extremisten, Leugner von irgendwas, wobei immer mehr und mehr missliebige Personen und Gruppen abbröckeln, abgesondert und öffentlichkeitswirksam ausgestoßen werden, sofern sie sich nicht auf Linie bringen oder neutralisieren lassen. Mittels konditionierter Medien und öffentlich präsentierter oder inszenierter Figuren manipuliert er, wiegelt auf und bringt uns gegeneinander in Stellung, so dass wir in eine unversöhnliche Gegnerschaft zueinander getrieben werden.

Auch wenn man sich nicht beteiligen, sondern nur in Ruhe gelassen werden will, kann man sich den täglichen Provokationen, den Anschlägen auf den gesunden, ungetrübten Menschenverstand auf Dauer nicht entziehen und wird in dichotomes Denken gezwungen. Man kann sich nicht verleugnen. Man muss Stellung beziehen. Alles wäre sinnlos gewesen, wenn man sich jetzt wieder einem repressiven Regime, wenn auch bislang noch moderater Prägung, unterordnet. Wenn schon Risse und Bruchlinien den eigenen Freundes- und Familienkreis durchziehen wie der einstige deutsch-deutsche Grenzschutzwall, kann man diese Entwicklung nicht mehr ignorieren.  Man wird niemanden in Ruhe lassen, denn man wehrt sich nicht, sondern wählt sogar immer noch dieselben Parteien, die für diese Zustände verantwortlich sind. Wie endet das? Man wird es auf die Spitze treiben, denn man lässt es zu, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.