Pfizer

Pfizer soll ein hochwirksames antivirales Medikament entwickelt haben, mit dem man, wie verlautbart wurde, nun erstmals schwer an Corona Erkrankte gezielt und effektiv behandeln und vor schwerem Verlauf oder Hospitalisierung bewahren könne. Soll eine „überwältigende Wirksamkeit“ haben. Der Aktienkurs von Pfizer ist schon mal deutlich (am Freitag um ca. 15 %) in die Höhe geschossen und hat die mit diesem potenziellen Blockbuster-Medikament antizipierten Gewinnchancen (ansatzweise) vorweggenommen.
Es wäre nun zu erwarten, dass die dank der Pfizer-Pillen (wenn sie eine Zulassung erhalten, was aber aus verständlichen Gründen nur eine Formsache sein dürfte) entbehrliche und zudem wirkungslose Impfkampagne heruntergefahren wird, bevor sie zum kompletten Desaster wird – natürlich geht das nur allmählich: Man muss den Nutzen der Impfung + Booster weiter betonen, damit kein Impfling allzu schnell merkt, dass bzw. wie krass er verarscht und als Laborratte missbraucht wurde – und die bestellten bzw. vorab bezahlten Impfstoffe müssen abgenommen und verspritzt werden.
Zum Ausgleich werden die neuen, wirksamen Wunderpillen dann von allen westlichen Ländern schiffsladungsweise geordert – Pfizer ginge dann im Gegensatz zu den anderen Impfstoffherstellern als der alleinige und haushohe Gewinner vom Platz.

Die Impfungen waren ja ursprünglich ohnehin nur als Notlösung gedacht, weil man keine gegen C19 wirksamen antiviralen Mittel hatte. Daher wäre vernünftigerweise zu erwarten, dass lockdown- und impfaffine Entscheidungsträger weltweit jetzt sukzessive umsteuern. Meine Erwartung: Ab dem Frühjahr – wenn die winterbedingte Inzidenzwelle abebbt – wird sich starke Katerstimmung an der Impffront ausbreiten, und man wird sich der, wie man sagen wird, schonungslosen Aufarbeitung der Impfschäden zuwenden. Solch ein abrupter Kurswechsel könnte natürlich nur auf höchster Ebene beschlossen und durchgesetzt werden.