Aufhängen!

Ja, hängt sie auf. Würde ich jedenfalls empfehlen. Aufhängen ist die sinnvollste Verfahrensweise – sicher, schnell und effektiv. Macht auch keinen Dreck. Klar, es gibt auch andere Möglichkeiten. Der eine bevorzugt diese Lösung, der andere vielleicht jene. Aber man muss sich letztlich für ein Verfahren entscheiden, sonst ist doch wieder endloses Palaver die Folge. Kennt man doch. Und dann passiert was? Eben. Nichts. Aber etwas muss man tun oder? Sonst ist alles im Eimer. Warten, bis der Frost kommt, ist jedenfalls keine Option.

Mancher lässt sie halt auch einfach in der Erde liegen oder lagert sie en gros mit den Kästen im Keller. Klappte aber nicht so richtig bei uns. Da vergammelten sie nämlich.

Wie ich also gestern hier im Blog angekündigt hatte, habe ich unsere Geranien aus den Balkonkästen genommen. Man kann diese tollen Pflanzen nämlich am besten über den Winter bringen, wenn man sie rechtzeitig bis auf den Stumpf zurückschneidet, herausnimmt und mit dem vollen Wurzelballen in eine Plastiktüte verpackt. Diese eingetüteten Pflanzen hängt man dann kopfüber im kühlen Keller auf. Kopfüber wohl, damit die Versorgung mit Wasser erleichtert wird. Tja, ja, die lebensspendende Wirkung der geheimnisvollen Schwerkraft. So halten sie bis zum Frühjahr ausreichend Feuchtigkeit. Mal sehen, ob sie überleben.

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