Berlin-Update

Der mehrspurige Kreisverkehr rund um die Berliner Siegessäule mit mehreren Ausfahrten ist ohnehin chronisch verstopft und schwer zu fahren. Am Dienstagmorgen machten die Clowns von Greenpeace es den geplagten Berlinern noch schwerer. Die sogenannten “Aktivisten” verteilten etwa 3.500 Liter gelbe Farbe auf dem Verkehrsknotenpunkt und den umliegenden Straßen. Soll angeblich aus der Luft wie eine Sonne ausgesehen haben. Die Fahrbahnmarkierungen waren plötzlich nicht mehr zu sehen, Autos und Personen wurden beschmutzt, Zweiradfahrer sollen gestürzt sein.
Die vorgeblichen Umweltschützer wollten ein „strahlendes Symbol für die Energiewende“ schaffen. Deutsche zahlen (europaweit) mittlerweile zwar schon die höchsten Strompreise und die zweithöchsten Stromsteuern, aber das reicht ja nicht: Nach dem Automausstieg geht nun der „Kohleausstieg“ viel zu langsam …
Ehrlicher fände ich es, wenn jeder, auch jeder grüne Spinner unsubventioniert (!) seinen Strom selbst erzeugen müsste – kommt ja auch vielleicht auch irgendwann, wenn es billiger ist, selbst zu kurbeln oder per Pedalantrieb oder Solarmodul auf dem Fenstersims seine Akkus zu laden, als Steuern und Abgaben auf Netzstrom zu entrichten.
Jetzt ermittelt die Polizei gegen die besagten Greenpeace-Schwachköpfe. Auf Unverständnis und Empörung stieß die Aktion bei Nutzern von sozialen Medien und Politikern … Klar, berufstätige Leute – die gibt es hier ja noch, die durch dieses Nadelöhr täglich zur und von der Arbeit fahren müssen, sind verständlicherweise sauer. Aber solche Nebensächlichkeiten interessieren unsere fettgesponserten grünen Aktivisten nicht. Dumm, dümmer, (linksgrüner) Aktivist …

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