Kategorie-Archiv: Erinnerung

Die Welt in der wir leb(t)en …

Einmal, so kann ich mich erinnern, hatten wir vertretungsweise einen anderen als unseren gewohnten Dozenten für Marxismus-Leninismus. Wissenschaftlicher Kommunismus, so hieß das Fach, und die frisch geklonten Dozenten kamen vom Lehrstuhl für Gesellschaftswissenschaften. Einige schienen recht umgänglich zu sein, schlau auch, wagten gelegentlich einen Blick hinter die Fassade, verpackten Kritik rhetorisch geschickt in einer gesunden Portion Zynismus. Dieser Mann jedenfalls, nicht mehr ganz jung, im besten Alter – daran kann ich mich noch so gut erinnern, weil wir den nur ein einziges Mal im Seminar sahen, danach tauchte der aus irgendeinem Grund nie wieder auf – der erzählte irgendwann beiläufig, dass er neulich mal von diesem ominösen George Orwell den Roman „1984“ gelesen habe. Bei der Lektüre sei ihm klargeworden, dass bei uns in der sozialistischen Gesellschaft eigentlich alles ganz genau so sei, wie Orwell es damals schon beschrieben habe, nur dass wir nicht den ganzen Tag lang im Blaumann bzw. in Einheitskleidung herumlaufen würden. Kurze Totenstille im Raum, man hätte wohl die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören. Na ja, kaum jemand kannte den besagten Roman; Orwell bekam man als Normalbürger nicht zu lesen, aber als Gesellschaftswissenschaftler hatte man auch Zugang zum Giftschrank. Ich kannte Orwell auch nur dem Namen nach; man hatte eigentlich nur irgendwann gesagt bekommen oder nebenbei gehört, welch ein übles, den Sozialismus diffamierendes Machwerk 1984 sei. Dieser Seminarleiter ließ seiner Äußerung wohlweislich keine Erklärung folgen und wechselte das Thema, ließ uns also im Ungewissen darüber, ob seine Einlassung wirklich systemkritisch gemeint war, denn man hätte da wohlmeinend durchaus behaupten können, dass er die orwellsche Realität für unerlässlich hält und befürwortet. Vielleicht war’s ja auch so. Daher mein Rat im Rückblick auf eine kommode Diktatur: Wer nicht sagt, was er meint, kann nicht meinen, was er sagt. Andererseits gilt auch: Nichts erklären, denn was man ohne Erklärung nicht versteht, versteht man auch nicht mit Erklärung, wie auch der von mir hochgeschätzte Autor Haruki Murakami in „1Q84“ schrieb …

Nennt mich Ismael … (I)

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Oder meinetwegen Max. Spielt aber eigentlich keine Rolle.
Als wir Kinder waren, nahm uns unser Großvater oft mit auf den See hinaus zum Angeln. Opa besaß noch einen dieser alten schweren Angelkähne, ein eisernes Ungetüm, komplett aus Stahlplatten gefertigt, mit dicken Schweißwülsten an den Nahtstellen und Rändern, unhandlich, schwer zu rudern und ziemlich pflegeintensiv. Wie es seine Art war, pflegte Großvater auch diesen alten Eisenkahn sehr sorgfältig, zog ihn regelmäßig im Herbst aus dem Wasser und lagerte ihn mit der Unterseite nach oben am Ufer; im Frühjahr schliff er Roststellen ab und verpasste dem Bootskörper einen neuen Anstrich. Erst trug er eine Rostschutzfarbe oder Grundierung auf, danach wurde die Oberfläche mit einer wetterbeständigen blauen Farblackierung versehen und versiegelt. Der Blauton variierte mit den Jahren, war mal heller und mal dunkler. Wenn im Jahresverlauf etwas Farbe abblätterte, kamen darunter liegende alte Farbschichten zum Vorschein, die an Jahresringe von Bäumen erinnerten. Das Boot muss ziemlich alt gewesen sein, wahrscheinlich älter als der von ihm befahrene See, der erst in den 30er Jahren durch einsickerndes Grundwasser nach intensivem Kiesabbau entstanden ist. Der Kahn war schwer, aber nicht plump zu nennen, sah sogar ästhetisch, formschön aus. Massiver dicker Stahl, an keiner Stelle durchgerostet. Ich habe Großvater nie gefragt, woher er den Kahn eigentlich hatte. Ich hing sehr an diesem stählernen Boot, obwohl es im Unterschied zu den modernen und leichteren Plastikkähnen schwer zu rudern war. Der Eisenkahn reagierte nur schwerfällig auf Steuerversuche, und man konnte sich auch leicht die Finger an den Halterungen der Ruderblätter einklemmen. Er lag tief im Wasser und ließ sich ohne fremde Hilfe kaum und wenn überhaupt, dann nur mit provisorischen Betonrollen aus dem flachen Wasser auf den Bootsablageplatz am nahen Ufer ziehen. Um das Boot mit der am Bug befestigten Kette an Land zu ziehen, brauchte man eigentlich zwei Männer. Heute bräuchte man noch mehr. Mein Großvater schaffte es allein. Dennoch liebte ich dieses schwere Boot. Solange es möglich war, ruderte ich später bei jeder sich bietenden Gelegenheit, manchmal auch bei schwerem Wellengang, allein auf den See hinaus. Von allein wäre es wohl nie gesunken.

Irgendwann – das war aber erst viel später – leistete sich Großvater ein neues Ruderboot aus glasfaserverstärktem Kunststoff, eines, das geräumiger, handlicher, bequemer und sicherer war. Das benutzte er dann aber nur noch eine Saison lang …

Missverstanden

DSCN2245Natürlich war das kindisch, ich weiß. Kein Grund zum Ausrasten. Sicher ließ man sich früher leichter provozieren, man war ja jünger. Zu allem kam aber immer dieses arrogante Grinsen, das einen auf die Palme brachte und das Fass zum Überlaufen gewissermaßen. Nicht, dass ich das entschuldigen will. Aus heutiger Sicht einfach lächerlich. Ein nichtiger Anlass, nur ein Missverständnis, über das man hätte reden können. Normalerweise war ich auch nicht nachtragend. Man hätte sich einigen können, ein Angebot unterbreiten, Konflikte gütlich, auf dem Diskurswege lösen und das tägliche Zusammenleben friedlich aushandeln, so wie es heute im Sozialkundeunterricht gelehrt und von den Medien empfohlen wird. Armlänge Abstand und so weiter, das hilft natürlich enorm. Wusste man aber damals nicht. Wir waren noch nicht so weit. Und doch erfüllte es mich mit Genugtuung. Oder Zufriedenheit. Nein, es ließe sich eher als ein in jeder Hinsicht befreiendes Gefühl beschreiben. Es fühlte sich an, als ob eine Last von mir genommen wurde. Ja, irgendwie schon. So muss ich mich gefühlt haben. Continue reading Missverstanden

Mostly sunny, some clouds

Gemüse aßen wir eigentlich immer gern. Iss, sagte Mutter. Ist gesund, ist genug da. Na ja, nicht genug, aber reichlich. Vitamine sind unheimlich wichtig, meinte sie ja immer und schwafelte noch weiter, wie sie immer schwafelte. Zitronen mochte ich sowieso, die gab es immer reichlich. Okay, Zitrone ist Obst, Zitrusfrucht eben. Zurück zum Gemüse. Paprika war eher nicht so mein Ding. Aber Tomaten, Gurken, Salat gab’s auch genug. Die Versorgungslage war bedarfsdeckend. Besonders gut aber in der letzten Aprilwoche und Anfang Mai 1986. Die ersten sonnigen Tage. Ich glaub’, es hatte auch ab und zu mal geregnet. So ein angenehmer, belebender Frühlingsregen war das, den man jetzt auf der Haut spüren möchte. Was spotteten wir über unseren alten Physiklehrer, den man gebückt durch die Salatreihen seines Schrebergartens schleichen sah. Mit einem Geigerzähler, mit dem der alte Trottel die angebliche Radioaktivität messen wollte. Voll das Opfer war der. Schlappgelacht haben wir uns über solche Idioten, die da dieser westlichen Propaganda auf den Leim gegangen waren. Na wegen des Brandes im Reaktorblock 4 damals. Dabei gab’s doch gar keine gesundheitlichen Gefahren. Die Lehrer klärten uns da auf. Sonst hätte uns die Regierung natürlich was gesagt, ich meine, wenn da ein Risiko bestanden hätte. Plumpe antisowjetische Hetze vom Klassenfeind, von Seiten der reaktionären Kreise der BRD war das. Unbegründete Ängste wollte man schüren. Ja, auch damals schon. Bei einigen Leuten verfing diese Stimmungsmache, sollte man auch nicht verschweigen. Die leichtgläubigen Angstbürger wollten das gute Gemüse nicht essen, die frische Milch nicht trinken. Faselten da was von latenter Strahlenbelastung und Radioaktivität in Nahrungsmitteln, eben nur was sie so aufgeschnappt hatten bei den Hetzern und Panikmachern im reaktionären Westen. Haha, Strahlung. Wegen eines unbedeutenden Störfalls in einem Kraftwerk in der fernen Ukraine. Und das wurde dann von den BRD-Nazis instrumentalisiert. Huhu, die Todesstrahlen des Dr. Mabuse, witzelten wir, wenn eine unserer Mitschülerinnen ihren unbegründeten Ängsten Ausdruck verlieh. Uns hatte man ja genau erklärt, wie harmlos das alles war. Unser Staatsbürgerkundelehrer, der wusste das. War immer top informiert der Mann. Ein Brand, der wird gelöscht, Schwamm drüber, Deckel drauf. Bissel Strahlung ist immer, völlig normal, tut gar nichts. Ja, wir hatten Spaß damals und freuten uns über den strahlenden Sieger der Friedensfahrt. Olaf Ludwig, der machte das Rennen. Wow, was man alles noch weiß, wa? Im Frühsommer fuhr unsere Parallelklasse übrigens zur Abschlussfahrt nach Kiew. Von uns fuhren auch einige mit, nur die Besten. Ich aber nicht. Nö. Das hatte aber nichts damit zu tun. Natürlich nicht.

Ergänzung

Als Kind wohnte ich im Wiesenweg. Der Wiesenweg war tatsächlich eine Straße inmitten von Wiesen. Die dortige Gegend bzw. der betreffende Stadtteil war dünn besiedelt, und es gab unberührte Naturwiesen auf fettem Bördeboden, so weit das Auge reichte. Bis zum Horizont (was wahrscheinlich nicht stimmte und nur meiner kindlich-knirpsigen Wahrnehmung geschuldet war) erstreckte sich das tiefe Grün der saftigen Wiesen, auf denen sich Grashüpfer, Schmetterlinge, Lurche und anderes Getier tummelten. In einem Graben schwammen glückliche Kaulquappen, die zu quakenden Fröschen heranreifen durften, sofern sie nicht gefressen oder gefangen wurden. Später, als die Wiesen verschwanden und grauen Betonblöcken weichen mussten, wurde der Wiesenweg umbenannt. Die Straße bekam den Namen eines örtlichen Heimatkundlers. Zum Glück war der gute Mann extremer politischer Umtriebe unverdächtig, daher trägt die Straße auch heute noch seinen Namen. Jeden Tag mussten wir als brave Schulkinder mit unseren schweren Ranzen etliche Kilometer zur Schule laufen, bei Wind und Wetter. Schmerzhaft schnitten sich die alten Lederriemen nach einiger Zeit in unsere Schultern ein. Später bekamen wir dann unsere Hoverboards; das Schweben machte vieles leichter …
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Irgendwann …

Ist schon eine Weile her, aber irgendwann hab ich mal auf einen Schlag 1.000 Mark verloren. War ein kleines Vermögen für mich. Das Geld war der Lohn von einem Semesterferienjob im Sommer, als ich zeitweise noch zusätzlich gearbeitet hab – ein ganzer Monatslohn, den ich mir hatte bar auszahlen lassen. Lässig steckte ich das zusammengefaltete Bündel Scheine lose in meine linke Jackentasche, zog den Reißverschluss der Laufjacke (Billigmarke) zu und schwang mich in euphorischer Stimmung aufs Fahrrad. Als ich zu Hause ankam, war meine Jackentasche leer; das Geld war verschwunden. Hakelige, unzuverlässige Reißverschlüsse aus Kunststoff waren mir immer schon verdächtig. Bin dann die ganze Strecke nochmal im Schritt abgefahren, hab in alle Ecken und Rinnsteine geschaut, war aber zwecklos. Hab mich auch nach ehrlichen Findern umgehört, aber Fehlanzeige. Zu jener Zeit kam es noch nicht so oft vor, dass herrenlose Geldbündel, -scheine oder gefüllte Geldbörsen im Fundbüro abgegeben wurden. Continue reading Irgendwann …

Einfach nur mitfahren

DSCN4191Er wolle Beifahrer werden, schrieb mal vor vielen Jahren einer meiner Mitschüler, als wir zu Beginn eines Schuljahres unsere Berufswünsche aufschreiben mussten. Beifahrer zu werden, sei sein innigster Wunsch, denn dieser Aufgabe fühle er sich gewachsen. Vorsichtig ausgedrückt, zählte er nicht unbedingt zu den beliebtesten Schülern. War auch keiner der hellsten Köpfe in unserer Klasse, aber zumindest ehrlich, doch das war er. Alle lachten wir, als unser Klassenlehrer die Liste mit den notierten Berufswünschen durchging und dabei wohl irgendeinen spöttischen Kommentar abließ.
Jedenfalls sprach sich die Beifahrergeschichte im Laufe des Tages an der Schule herum, und in der großen Hofpause kamen die älteren Schüler auf dem Schulhof auf uns zu und fragten: „Wo iss’n der Blödmann, der Beifahrer werden will?“
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Der Tag danach

Als Kinder zogen wir am Neujahrstag durch die Straßen unserer verschlafenen Kleinstadt und suchten nach nicht gezündeten Knallern und allen möglichen Feuerwerkskörpern, die noch nicht ganz ausgebrannt waren. Es gab damals erstaunlich viele Blindgänger und Knaller, die noch Schwarzpulver enthielten. Die zündeten wir an und freuten uns, wenn es zischte und die Knaller doch noch explodierten. Es war der Nervenkitzel oder der Kick, wie man heute eher sagen würde. Aus den überall herumliegenden Raketenstielen bastelten wir nagelbewehrte Pfeile für unsere Flitzbögen, mit denen wir andere Kinder beschossen. Statt Nägel mit Köpfen zu machen, versuchten wir, Köpfe mit Nägeln zu spicken. Wir trafen aber meistens nicht, glaube ich. Ob es heute auch noch so viele Blindgänger gibt? Oder nicht gezündete Knaller, Knallköpfe, deren Knall man noch nicht gehört hat? In der ARD läuft jetzt ein Tatort mit Til Schweiger, den alle gucken. Ein Tatort läuft eigentlich immer irgendwo. Deutschland ist Tatortland. Vertraute, dröge Fernsehlandschaft. Ich sehe Tils Tatort nicht. Natürlich nicht, denn ich schreibe hier. Und das ist gut so. Oder besser so.

Träume

Die meisten Träume sind belanglos, daher vergesse ich sie sofort oder binnen kürzester Zeit nach dem Erwachen. An manche, auch noch weit zurückliegende Träume erinnere ich mich indes noch jahrelang, auch wenn ich sie mir nie notiert habe.
Irgendwann habe ich mal Gerhard Schröder in einem harten fiktiven Streitgespräch zum Weinen gebracht. „Heul doch“, sagte ich ungerührt und schob noch irgendeine beleidigende Bemerkung hinterher. Unentschuldbar, aber man soll ja nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, schon gar nicht im Traum. Ich sah zu, wie seine Gesichtszüge entgleisten und seine Augen feucht wurden. Mitleid, gemischt mit einer Spur Verachtung empfand ich wohl. Ich erinnere mich auch, dass ich verstört war, mich sogar schämte, als ich später aufwachte. Wie hatte ich es wagen können? Ihn, den verdienten Politiker und Kanzler, so anzugreifen? Er hatte wenigstens was aus sich gemacht, es zu etwas gebracht. Nach heutigen Maßstäben war das, was ich träumte, eine verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen. Selbst im Traum unverzeihlich. Allein dafür, einen solchen Traum zu haben und ihm widerspruchs- und regungslos beigewohnt zu haben, ohne empört ins Bett zu nässen, dafür hätte man sich schämen müssen. Zum Glück waren Gedanken- und Traumverbrechen damals noch nicht strafbar. Ich hatte nichts zu befürchten.
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Rohfassung

Ich sag ja immer, Max, sag ich, die Idee ist die Keimzelle kreativen Handelns. Kreativität ist Trumpf, allein darauf kommt es an. Für alles andere gibt es Lektoren. Mach dir da bloß keinen Kopf wegen Interpunktion oder Orthographie. Lenkt doch nur ab. Du entwickelst da diese originelle Idee in deinem genialen Hirn, das ist dein Job. Für alles andere gibt’s Lektoren, Korrektoren und Rechtschreibprogramme, Klappentexter und sonstige Hilfskräfte. Ist schließlich dem Lektor sein Geschäft, das alles in eine gut lesbare Form zu bringen und deiner kreativen literarischen Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Der Lektor ist so was wie ein Geburtshelfer deines Babys, ein willfähriger Dienstleister, sag ich mal so. Aber dem fehlt ja was Entscheidendes, selbst dem eifrigsten Lektor, sag ich mal so. Kreativität, klar oder? Sonst wär der ja nicht Lektor, sondern selber Autor oder Erfinder geworden.

In der Schule mussten wir immer Diktate schreiben, in den unteren Klassen, Unterstufe nannte man das. Damals hat man ja inner Schule noch richtig schreiben gelernt, nich nur nach Grunzlauten oder nach Gehör geschrieben, meine ich. Streng nach Duden und Gesetz. Jetzt schreibt natürlich jedes Balg, wie es will. Auch gut. Gibt ja später im Leben dann Korrektoren und Lektoren, wie schon vorerwähnt. Die wolln auch was tun. Sollten auch froh sein, wenn sie was zu tun haben. Allso jedenfalls erinnere ich mich heut noch daran, wie unsere junge Klassenlehrerin beim Diktat durch die Gänge geht und Kopfnüsse verteilt. Diesmal war ich dran: Zack, ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf, so dass die Nase mit wenig Zartgefühl bis aufs Blatt gestupst wurde. „Schäm dich, Mustermann! Holz schreibt man nicht mit „tz“. Depp!“, tönte es verächtlich von hinten. Continue reading Rohfassung