Kategorie-Archiv: Tagesgeschehen

Stand der Einheit, 3.10.2018

Tag der Einheit in Berlin 2018 – der trostloseste Nationalfeiertag, den ich jemals erlebt habe. Einheit ist Geschichte. Unter den Linden am Vormittag, die gesamte Straße bis zum Radisson Blu mit Polizeisperren abgeriegelt, wegen politischem Besuch, so hieß es. Menschenleer, abgesehen von uns und ein paar orientierungslosen Touristen. Am Ende des abgesperrten Abschnitts einige Lkw-Sperren vor der Liebknechtbrücke, Betonsperren von tiefschwarzer Plane umhüllt – die Merkelsteine trugen vorsorglich Trauerflor. Keine Nationalflaggen sichtbar, nirgendwo in der Stadt. Der kalte Wind bewegte fauliges Herbstlaub am Marx-Engels-Forum und ein paar vergilbte Papierfetzen da, wo Berndchens vegane Würstchenbude stehen müsste, wie Google Maps noch zu wissen glaubt.
Merkels buntes Kaltland – nach jahrelanger Willkommensparty verkatertes Land. Einsatzhundertschaften der Polizei harrten bei laufenden Motoren untätig in ihren Mannschaftswagen aus, frierend, gelangweilt, freudlos. Geisterstadt Berlin, eisig, eingeschüchtert, seelenlos …
Offenheit predigen, sich selbst jedoch abschotten – die Devise aller Willkommensbonzen. Die oberste Fremdenführerin und Trümmerfrau (wird ein Land in Trümmern hinterlassen) nebst Entourage auf Stippvisite im Berliner Dom und im Staatstheater, wie uns ein netter Polizist erklärte: „Sie kommen hier nicht durch, nirgendwo. Brauchen sie gar nicht versuchen.“ Das Pack, das Volk, nun nicht mehr Merkels Volk zu weiten Teilen, blieb ausgesperrt, am Tag der deutschen Einheit. Zu groß die Gefahr wohl, es könnte sich weigern, ein freundliches Gesicht zu zeigen.

Frau Merkel besucht ihr Volk …

Die gute Frau Merkel hat bekanntlich gestern ihr Wahlversprechen erfüllt. Jetzt vertrau ich der Frau Merkel noch viel mehr als früher. Weil ich nämlich weiß, dass die Frau Merkel ihr Wort hält. Wurde gestern auf allen Kanälen lang und breit drüber berichtet, und das hat garantiert auch jeder Weltbürger mitbekommen, und selbst Leute wie ich haben das im Autoradio gehört und den passend geschnittenen Videoclip dann sogar noch ganz spät in den Vox-Nachrichten gesehen: Frau Merkel hat doch tatsächlich ein richtiges Pflegeheim besucht und mit einem offenbar schon länger hier lebenden Pfleger gesprochen, und einer älteren, schon ganz lange hier lebenden Frau hat sie kurz den Arm getätschelt und ein paar vorgestanzte, aufmunternde Worte hat sie bestimmt auch gestammelt. Oh, das ist so unglaublich bewegend, dass da alle anderen schrecklichen Meldungen des Monats in den Hintergrund treten, denn die Frau Merkel, die hat’s wirklich drauf, niemand sonst tut so viel Gutes, schon gar nicht würden diese AfD-Typen so etwas tun, das weiß man – ja, weiß Gott eine herkulische Aufgabe – wo man doch weiß, dass die Frau Merkel immer so beschäftigt ist, und sie tut es nur für uns – sich in den Dienstwagen zu setzen, ins Pflegeheim fahren zu lassen, auszusteigen, vor den Kameras durch ein paar Räume zu watscheln und dann diese mutige Ansprache, in der sie wieder den Pflegenotstand anspricht.
Was kaum jemand weiß: Kurz danach soll Frau Merkel den örtlichen Supermarkt in der Nähe des Pflegeheims besucht und angesichts der prall gefüllten Regale und Einkaufswagen triumphierend geäußert haben, dass man doch deutlich sehen könne, dass niemandem in Deutschland etwas weggenommen werde. Das sei der Beweis. Ihre an die Verkäuferinnen gerichteten mahnenden Worte, stets ein freundliches Gesicht zu zeigen, wurden allerdings mit einigen Eierwürfen aus dem Hintergrund beantwortet, woraufhin in der geladenen Atmosphäre ein kurzes Handgemenge entstand. Fluchtartig soll Frau Merkel den Ort verlassen haben. Wurde natürlich alles nicht gezeigt in den Nachrichten …

Mit Rücken ist nicht zu spaßen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fühlt sich trotz seiner akuten „Rückenprobleme“ fit für sein Amt und will es weiter ausüben. Bravo!
Der vor Jahren verstorbene russische Ex-Präsident Boris Jelzin litt in den 90er Jahren übrigens auch an Rückenproblemen, welche im Laufe seiner Amtszeit(en) immer stärker zu Tage traten. Laut Aussage seiner damaligen Mitarbeiter soll er zeitweise schon vormittags um 11 Uhr im Kreml nicht mehr ansprechbar gewesen sein, wenn er es mit der Einnahme seiner hochwirksamen Rückentinktur etwas übertrieben hatte. Einmal verschlief er gar einen Staatsbesuch in der Regierungsmaschine. Klarer Fall von Rücken. Taumelnder Gang, lallende Sprechweise, angeheiterter Zustand und starke Müdigkeit waren auch als Symptome des junckerschen Rückenleidens früher schon auf einigen Videoclips zu beobachten. Letztlich nicht verwunderlich: Ohne Rückgrat schmerzt der Rücken. Na, aber der Jean-Claude wird sein Rückenleiden schon unter Kontrolle haben. So wie der Martin, denke ich. Wünsche dann mal gute Besserung.

Berlin-Update

Der mehrspurige Kreisverkehr rund um die Berliner Siegessäule mit mehreren Ausfahrten ist ohnehin chronisch verstopft und schwer zu fahren. Am Dienstagmorgen machten die Clowns von Greenpeace es den geplagten Berlinern noch schwerer. Die sogenannten “Aktivisten” verteilten etwa 3.500 Liter gelbe Farbe auf dem Verkehrsknotenpunkt und den umliegenden Straßen. Soll angeblich aus der Luft wie eine Sonne ausgesehen haben. Die Fahrbahnmarkierungen waren plötzlich nicht mehr zu sehen, Autos und Personen wurden beschmutzt, Zweiradfahrer sollen gestürzt sein.
Die vorgeblichen Umweltschützer wollten ein „strahlendes Symbol für die Energiewende“ schaffen. Deutsche zahlen (europaweit) mittlerweile zwar schon die höchsten Strompreise und die zweithöchsten Stromsteuern, aber das reicht ja nicht: Nach dem Automausstieg geht nun der „Kohleausstieg“ viel zu langsam …
Ehrlicher fände ich es, wenn jeder, auch jeder grüne Spinner unsubventioniert (!) seinen Strom selbst erzeugen müsste – kommt ja auch vielleicht auch irgendwann, wenn es billiger ist, selbst zu kurbeln oder per Pedalantrieb oder Solarmodul auf dem Fenstersims seine Akkus zu laden, als Steuern und Abgaben auf Netzstrom zu entrichten.
Jetzt ermittelt die Polizei gegen die besagten Greenpeace-Schwachköpfe. Auf Unverständnis und Empörung stieß die Aktion bei Nutzern von sozialen Medien und Politikern … Klar, berufstätige Leute – die gibt es hier ja noch, die durch dieses Nadelöhr täglich zur und von der Arbeit fahren müssen, sind verständlicherweise sauer. Aber solche Nebensächlichkeiten interessieren unsere fettgesponserten grünen Aktivisten nicht. Dumm, dümmer, (linksgrüner) Aktivist …

WM-Update ….

Nach dem gestrigen farblosen Auftritt von Jogis buntem DFB-Team gegen Mexiko verloren die Aktien von Hauptsponsor Adidas in der Spitze heute 2,57 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des Vortages. Marktbeobachter verwiesen hierfür auf die enttäuschende WM-Auftaktniederlage der als Mannschaft bezeichneten DFB-Legionärstruppe gegen Mexiko. Sollte das zuweilen spöttisch als Adidas-Werksmannschaft bezeichnete Team bereits nach der Vorrunde ausscheiden, drohten Absatzverluste des Dax-Konzerns (wie auch der übrigen Sponsoren) vor allem auf dem sog. Heimatmarkt, als der Deutschland noch gilt. Aus Konzern- und Regimesicht gelte es, ein vorzeitiges Aus von Jogis Team möglichst zu verhindern, so wurde verlautet. Man befinde sich daher bereits in Gesprächen mit Vertretern der übrigen gegnerischen Mannschaften …

Elf tapfre Legionäre müsst Ihr sein …

… wenn Ihr Siege wollt erringen.
Wenn man vorerst davon absieht, dass beliebte sportliche Großereignisse, z. B. Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele, in der Vergangenheit oft auch als Mittel zur Ablenkung der Massen dienten, um mit entschlossener Hand oder ruhiger Raute schnell unbequeme oder schwerwiegende Entscheidungen durchzupeitschen, Konflikte vom Zaun zu brechen, Steuern und Abgaben zu erhöhen oder sonstige unangenehme Überraschungen durchzudrücken, fällt mir auf, dass zu Beginn der WM in meiner Umgebung erstaunlich wenig nationale Beflaggung an Autos und Balkonen zu sehen ist. Noch zu früh vielleicht … oder auch Angst, sich durch Zurschaustellung „nationalistischer Symbolik“ zur Zielscheibe der stets wachsamen Antifa zu machen? Ein deutsches Sommermärchen wird sich wohl in diesem Jahr nicht mehr aufwärmen oder neu erzählen lassen, schätze ich.
Etwa die Hälfte der Deutschen soll tatsächlich der Meinung sein, Bundestrainer Löw mit dem verniedlichenden Spitznamen Jogi hätte die Fußballprofis Özil und Gündogan aufgrund ihres jüngsten Treuebekenntnisses zu ihrem, nämlich dem türkischen Präsidenten nicht für das noch verschämt in der Verkleidung einer deutschen Nationalmannschaft auftretende DFB-Team nominieren dürfen. Denke ich ganz und gar nicht. Einig Fußballerland ist bunt und kann derlei vielfältige politische und sonstige Glaubensbekenntnisse aushalten, sagt man nicht so? Mich stört es nicht. Die Nominierung beider vorgenannter Profis geht in Ordnung, sofern leistungsmäßig gerechtfertigt, da die sog. Mannschaft, der man ehrlicherweise die eingangs angeführte Inschrift in den vergoldeten WM-Pokal eingravieren sollte, sollte sie sich am Ende des Turniers als siegreich erweisen, was ihr natürlich zu wünschen wäre, doch eh – seid mal ehrlich – weitgehend aus einer Truppe von Fußballsöldnern oder sportlichen Alleinunternehmern besteht, die in eigener Sache zum Wohle ihrer Gewinn- und Marktwertsteigerung tätig werden und, entsprechende Siegchancen vorausgesetzt, unter jeder beliebigen Billigflagge auflaufen würden. Ein Job, mehr nicht … Ohnehin kann und muss man den Spielern Özil und Gündogan dankbar sein, da sie das Scheitern der so genannten Integrationsbemühungen deutlich aufzeigen. Der kluge Profi spielt mit – im wahrsten Sinne des Wortes – sagt in der Öffentlichkeit den Spruch auf, der von ihm erwartet wird, und denkt sich dann seinen Teil. Letztlich möchte man als Mitglied einer Siegermannschaft weiterhin gutes Geld verdienen – auf die Zugehörigkeit zu einer im Malstrom der Selbstgeißelung gefangenen Verlierernation verzichtet man hingegen gern, so man die Wahl hat.

Man rafft es nicht …

Die Alte habe nichts kapiert, so soll ein CDU-Abgeordneter nach der heutigen Diskussion in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über seine Parteichefin geätzt haben. Mag sein. Vielleicht hat sie nichts kapiert, oder sie hat sie nicht mehr alle. Spielt aber keine Rolle mehr. Letztlich werden sie in der Fraktion doch bis zum Letzten im Bunker brav Männchen machen, möglicherweise mit einem halbdebilen Grinsen auf ihren selbstzufriedenen Visagen, so wie weiland jener, von mir aus Datenschutzgründen nicht benannte, vorwitzige Parteieunuch, dessen Gesichtsausdruck sich mir seitdem fest ins Hirn eingebrannt hat, wie er auf der vorletzten CDU-Wahlparty in einem Anfall von Übermut ein schwarzrotgoldenes Papierfähnchen zu schwenken wagte, das ihm von einer tadelnd blickenden Mutti vor laufenden Kameras aus der Hand genommen wurde, woraufhin sich der solcherart gedemütigte eierlose Funktionär folgsam wie ein geprügelter Hund in die Schar der übrigen Claqueure einreihte.
Kommende Generationen von Japanern, Chinesen, Amerikanern und Russen werden sich in wissenschaftlichen Arbeiten vielleicht dereinst mit der Frage befassen, warum offenkundig fatale Entscheidungen, idiotische oder irrelevante, in prekärem Deutsch gestammelte Äußerungen dieser eindimensional denkenden Frau republikweit von einer sedierten Öffentlichkeit und kanzleramtstreuen Medien beklatscht und im Parlament abgenickt wurden. Aus heutiger Sicht und mit Blick auf die verständlicherweise zunehmend deutschfeindliche Stimmung in Europa kommt man nicht umhin, dem verstorbenen Rolf Peter Sieferle zuzustimmen, der hellsichtig bereits im Sommer 2016 darauf hinwies, dass eine Wiederwahl des Merkel-Regimes durch die deutschen Wähler letztlich den Tatbestand einer Kollektivschuld für die Destabilisierung Europas erfüllen würde.

Die Akte (Vol. 2)

In John Grishams Roman „Die Akte“, verfilmt mit der bezaubernden Julia Roberts in der Hauptrolle, deckt eine hübsche und überaus intelligente Jura-Studentin die Hintergründe der Ermordung von zwei Richtern des obersten Bundesgerichts der USA auf. Ein skrupelloser Industrieller, Wahlkampfspender und enger Freund des amtierenden US-Präsidenten, wollte mit der Beseitigung der amtierenden Richter eine Neubesetzung dieser Posten am obersten Bundesgerichtshof erzwingen. Die neuen, vom befreundeten US-Präsidenten berufenen Richter wären dann eher geneigt gewesen, in einem teuren Rechtsstreit ein Urteil im Sinne des schurkischen Ölmagnaten zu fällen.

Szenenwechsel. Neues Handlungsszenario: Man stelle sich vor, in Deutschland wäre das Bundesverfassungsgericht von einer verschworenen Clique linksradikaler Feministinnen infiltriert worden, deren Ziel darin besteht, durch einen sanften Verfassungsputsch von oben den Staat und die Gesellschaft insgesamt irreparabel zu schwächen, zu zersetzen und der Plünderung preiszugeben (möglicherweise unterstützt durch einen ungenannten philanthropischen US-Milliardär oder sonstige Profiteure bzw. interessierte Kreise).

Viel wirksamer und zuverlässiger als die Beseitigung renitenter Politiker oder Verfassungsrichter, so eine im Handlungsverlauf zu Tage tretende Erkenntnis, ist die Infiltration und Lenkung des Bundesverfassungsgerichts, gegen dessen legitimierte und später in Gesetz gegossene Entscheidungen keine (demokratische) Gegenwehr mehr möglich ist. Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts lassen nun über Strohleute gewünschte Beschwerden selbst verfassen, die es ihnen ermöglichen, in ihrem eigenen Sinne (oder in fremden Interessen) zu entscheiden und ihre politische Agenda vorantreiben …
Haha, bloß gut, dass das nur ein frei erfundenes Szenario ist. Nicht auszudenken, wenn das wahr wäre, wa? …
Referenz-/Hintergrundinfos bei H. Danisch: „Die Juristen-Junta putscht“ und „Zur Juristen-Junta und wie das Bundesverfassungsgericht putscht

 

Merkel: unsichere Zeiten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich besorgt über den Einbruch an den Börsen in den USA und Asien gezeigt. Die Börsenentwicklung der letzten Stunden habe gezeigt, dass „wir in unsicheren Zeiten leben“ (zitiert aus dpa-Meldung)
Man müsse nun mit einer verlässlichen Regierung die Voraussetzungen dafür schaffen, „dass wir morgen auch noch in Wohlstand und in Sicherheit im umfassenden Sinne leben können“, sagte die CDU-Chefin.

Informierten Berliner Kreisen zufolge soll sie jedoch vertrauten Mitarbeiterinnen gegenüber (entgegen den offiziellen Verlautbarungen) geäußert haben, die Aktienkurse seien ihr im umfassenden Sinne vollkommen egal, denn man könne ihrer Erfahrung nach auch ohne Börsen gut und gerne leben. Wem das nicht gefalle, der könne doch jederzeit fortgehen aus dem Land … Die Börsenkurse seien nunmal gefallen, doch die Steuereinnahmen seien sicher, und schließlich werde Deutschland bekanntlich täglich reicher … darauf an, weiterhin stets ein freundliches Gesicht zu zeigen …
(Mitschrift ohne Gewähr – teilweise unleserlich und lückenhaft)

Precht vs. di Fabio

Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio war zu Gast beim ZDF-Philosophen Richard David Precht – ein Gespräch, bezüglich dessen der Blogger Hadmut Danisch in der ihm eigenen höflichen und zurückhaltenden Art lediglich auf einen „Kontrast stark unterschiedlich geistiger Niveaus“ verwies. Ich habe mir die Sendung gestern nebenbei in der Mediathek angeschaut. Für mich war’s auch irgendwie enttäuschend, da ich den Herrn Precht als philosophisch vorgebildeten Sachbuchautor früher recht sympathisch fand. Hatte schon mal eines seiner Bücher gelesen (das, was eh jeder kennt), aber noch nie eine volle Sendung mit ihm gesehen. Aber gegen di Fabio, der ihm zu Anfang gleich „unterkomplexes Denken“ attestierte, sah Precht schon ziemlich alt aus. Erschwerend kam hinzu, dass er zu wenig Kenntnis vom Thema der Sendung (soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Internet) hatte und auch Marktwirtschaft offenbar nicht so sein Ding ist; aber das sollte man ja einem linken Philosophen, dessen Einkünfte sich auch marktfern aus GEZ-Geldern speisen, vielleicht nicht zum Vorwurf machen.
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