Das Schweigen der Lämmer

Ein Notfallsanitäter gibt seinen Beruf auf, nachdem er bei einem Einsatz (nicht zum ersten Mal) angegriffen und mit dem Tode bedroht wurde – in Berlin natürlich, wo sonst?
Dazu folgendes Zitat von der Achse d. G.:

„Dieses Land bricht nicht plötzlich zusammen, es erodiert langsam aber stetig vor sich hin. Man muss schon an die neuralgischen Punkte schauen, um das zu bemerken. Dorthin, wo die Abwehrschlachten toben, vor Gerichten, bei der Polizei, den freiwilligen Helfern und dem medizinischen Personal. Die Menschen dort melden sich nicht mit Petitionen, organisieren keine Protestmärsche und nageln auch das Grundgesetz nicht an die Tür des Kanzleramtes – diese Menschen brechen einfach still zusammen, geben auf und verschwinden.“

Tja, tut mir auch leid, aber wer schweigend geht, ändert gar nichts. Der ist dann eben weg. Den Platz des Vertriebenen wird im Zweifel eben eine muslimische Fachkraft einnehmen, die als Autoritätsperson gilt und vielleicht eher Respekt genießt als ein deutscher Ungläubiger. Bedankt euch bei Merkel, Schulz, den Grünen und den übrigen Genossen.

Weiter im Text: „Wenn es vorbei ist, werden es deshalb nicht die Allahhuagbar-Rufe sein, die uns auffallen werden. Es wird die Stille sein, die sich über alles legt, die Menschen in ihre Häuser und ihre gated Communities treibt. Unsere Politiker werden diese Stille für Frieden halten, die eigentlich eine Friedhofsruhe sein wird. Rettungssanitäter David R. hat aufgegeben und sich in Stille und Exil verabschiedet. Ich kann’s ihm nicht verdenken.“

Natürlich nicht. Ein dortiger Kommentator schrieb passenderweise:
„Einem muslimischen Sanitäter wäre das nicht passiert, er wäre höchstwahrscheinlich respektiert worden oder zumindest nicht im selben Maß bedroht worden. So wird sicher früher oder später ein Muslim den Platz von David R. einnehmen. Wie schon seit Jahren Wachleute, Türsteher, Bademeister und Lehrer durch Muslime ersetzt werden, wie auch Polizei und Bundeswehr gezielt Muslime einstellen. Diese sind vor Respektlosigkeiten durch Muslime oder vor extremen Bedrohungen wie im Fall Ilker C. viel eher gefeit. Qualifikation ist nicht mehr erstrangig.
Gut auf den Punkt gebracht, wie ich finde. Stille, Friedhofsruhe? Nö. Stattdessen Verdrängung, Austausch, Umvolkung. Die Jobs werden halt von einem „robusteren“ Menschenschlag übernommen. Die Welt dreht sich auch ohne uns weiter. Wird halt nur etwas bunter, lockerer … As you like it.

2 thoughts on “Das Schweigen der Lämmer”

  1. Ich schreibe beweisbar dagegen seit 2008 an. Ich habe mehr als einmal gewarnt und Alternativen gezeigt. Es interessiert nicht. Es interessiert nur noch ein, es soll so lange es geht so weitergehen. Das ist exakt dasselbe wie seit 1944 im II WK und Ende der 80 – er mit der DDR. Die vom Staat initiierte Gewalt nimmt zu und es finden sich logischerweise immer mehr die sich dagegen mit Gewalt wehren. Keine Gewalt bleibt je ohne Reaktion… Und ja seit Jahren schreibe ich auch dafür, daß es ein Recht auf Selbstverteidigung gibt.

    Aber ich füge noch hinzu. Es ist die Schuld der Wähler, die ein weiter so immer wieder wählten….

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