Opa war ein Killer

Ein Klimakiller nämlich. Oma natürlich auch. Und weil frühere Generationen, insbesondere unsere Vorfahren, auch schon am Klimawandel Schuld waren und sich im Laufe ihres Lebens durch übermäßige Flatulenzen und die Nutzung von Verbrennungsmotoren und dergleichen Teufelszeug am Klima versündigt haben, satanisches CO2 erzeugt haben, soll auch diese ähm Erbschuld nach dem Willen wissenschaftlicher Berater der Bundesregierung progressiv über die nächsten Generationen abgetragen bzw. bedient werden. Folgerichtig lautet eine Empfehlung des „Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“, man möge doch eine neue Nachlass- bzw. Erbschaftssteuer einführen. Nur so sei die „zur Vermeidung der größten Klimarisiken erforderliche vollständige Dekarbonisierung der Weltwirtschaft“ erreichbar. Die G20 sollen ihre Volkswirtschaften bis 2050 dekarbonisieren. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, bis 2050 die Wirtschaft komplett dekarbonisieren? Völlig irre? Ein neues „Gerechtigkeitsprojekt“ nennen die das; eigens zu diesem Zweck müsse man neue Füllhörner (Zukunftsfonds) schaffen, und ein großes Menschheitsprojekt wolle man da anstoßen. Wie war das: Wer Menschheit sagt, will betrügen? Abzocke der Toten, nachdem man die noch lebenden Steuer- und Abgabenzahler ausgequetscht hat, bis sie quieken. Dieses globale „Gerechtigkeitsprojekt“ (die nennen das im Text auch die „Große Transformation zur Nachhaltigkeit“) erinnert mich irgendwie an den „Großen Sprung“ (nach vorn natürlich) von Mao Zedong. Dürfte dem in Anspruch und Dimension jedenfalls ähneln. Mal sehen, wie es endet.

Referenzquelle: http://www.wbgu.de/presse-termine/presseerklaerungen/2016-12-13-presseerklaerung/

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