Prima Klima

Als Jugendlicher ist man gut beraten, sich von Initiativen oder Kampagnen fernzuhalten, die von der obersten Politführung gefördert oder mit einhelligem Beifall bedacht werden, so wie in der Vergangenheit z. B. die Kulturrevolution oder die Spatzenkampagne in China, Aufrufe zur Meldung von Spionen, Saboteuren und Volksfeinden in der Sowjetunion oder die stets penetrante Werbung für militärische Berufe (zur Friedenssicherung), d. h. Rekrutierung von Kanonenfutter damals in der DDR. Staatliche Gehirnwäsche richtet sich leider meist an eine begeisterungsfähige und leicht zu beeinflussende Jugend.
Da müssten doch sämtliche Alarmglocken läuten, wenn das freitägliche Schulschwänzen für’s Klima von Figuren wie Merkel und Steinmeier u. a. beklatscht und bejubelt wird.  Politische Untote, die abgewirtschaftet haben wie Merkel oder umstritten sind wie Steinmeier, wenn solche Systemprotagonisten das fröhliche Schulschwänzen mit Klima-Gretel gutheißen, würde mich dies als normal denkender oder wie auch immer rebellischer Schüler schon mal sehr misstrauisch stimmen. Daher sollte man vielleicht genau das Gegenteil von dem tun, was Politbonzen propagieren, die bereits ihr halbes Leben lang an ihren Sesseln kleben und nicht von den Schalthebeln der Macht lassen können.
Könnte ja sein, dass es Merkel und Steinmeier ganz gut in den Kram passt, wenn die Jugend rein emotional bewegt, durch Stimmungen beeinflussbar und ansonsten unwissend bleibt.
Als Schüler würde ich jetzt vielleicht eher auf den Gedanken kommen, insbesondere freitags zur Schule zu gehen – um z. B. mehr Wissen über’s Klima und dessen Wandel zu erwerben. Dem System die Arschkarte zeigen, indem man zur Schule geht! Na wie klingt das? Hmm. Einen hab ich noch: Was will ein klimaerwärmter Schulschwänzer mal werden, wenn er groß ist? Ein roter Zwerg.

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