Schlimmer geht immer …

Bei jedem der letzten Bundespräsidenten dachte ich: Schlimmer kann’s eigentlich nicht kommen. Hatten wir schon mal jemanden, der sich als amtsunfähiger erwiesen hätte?
Nach dem Rücktritt von Horst Köhler, der vielleicht der letzte BP war, der sein Amt verantwortungsvoll wahrnehmen oder buchstabengetreu ernst nehmen wollte – man munkelt bis heute, er sei zurückgetreten, weil er gedrängt worden sei, irgendein Gesetz ohne Prüfung zu unterschreiben – wurde bekanntlich Wulff ins Amt gehievt, dann kam der furchtbare Gauck und jetzt Steinmeier, der wie kein Bellevue-Resident vor ihm die Deutschen spaltet und und eine erschreckend ahistorische und verfälschende Geschichtssicht offenbart.
Zeugt auch dies nicht von einer personellen Abwärtsspirale, die untergehende, sich zersetzende Gesellschaften prägt? Nach einem ungeeigneten Funktions- oder Amtsträger kommt immer einer, der noch weniger geeignet, noch unfähiger, noch destruktiver und noch spaltender wirkt. Destruktion bzw. Zersetzung des Existierenden ist im Grunde ihr einziges Programm.
Da der Bundespräsident jetzt nur noch eine Nachgeburt des herschenden Parteienkartells ist, muss man den, die oder das fürchten, was nach Steinmeier in den Sessel geschoben wird (er könnte bekanntlich „auf vielfachen Wunsch“ noch eine zweite Amtszeit aussitzen) – denn seine Nachfolger(innen) werden voraussichtlich noch stärker linksgrün und/oder islamophil/muslimisch positioniert sein. Ohne Gegenwehr oder Widerspruch wird eben immer noch eine Schippe draufgelegt – nach einer Gewöhnungsphase wird es repressiver, radikaler, totalitärer. Mit einiger Sicherheit werden wir und kommende Generationen Steinmeiers und Merkels Amtszeiten sogar als die „gute alte Zeit“ in Erinnerung behalten …

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