Was man weiter so liest …

Oft liest man auch, die Linke habe sich ein neues revolutionäres Subjekt gesucht: den Migranten. Das ist falsch. Der Migrant ist für sie kein Subjekt, sondern ein Instrument – besser gesagt, ein Mündel, in dessen Namen immer neue Forderungen und Vorwürfe (wegen Diskriminierung, Rassismus usw. usf.) erhoben werden, die die Grundfesten von Staat und Volk unterminieren. Nicht mehr die Befreiung des Proletariats von kapitalistischer Ausbeutung und die Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft, sondern lediglich die völlige Zersetzung und Auflösung von Staat und Volk ist das eigentliche Hauptziel der nach außen destruktiven, aber privat wohlstandsaffinen Linken. Zu diesem Zweck haben sie den Marsch durch die Institutionen angetreten und mittlerweile vollzogen. Die Tragik (bzw. Heuchelei) der internationalistischen Linken liegt darin, dass sie zur Verfolgung dieses Ziels eine enge Kumpanei mit staatengleichen globalistischen Konzernen eingegangen sind, denen handlungsfähige Staaten und selbstbestimmte ethnisch homogene Nationen ebenfalls im Wege stehen.
Das Problem der Linken mit ihrem selbst gewählten migrantischen Mündel, insbesondere mit den Moslems, besteht nun aber darin, dass eingewanderte Moslems zu eigenständigem, von der Linken gelösten politischem Handeln fähig sind. Sie haben somit keinerlei Scheu, die Hand (des nützlichen Idioten) zu beißen, die sie füttert.