Frau Merkel besucht ihr Volk …

Die gute Frau Merkel hat bekanntlich gestern ihr Wahlversprechen erfüllt. Jetzt vertrau ich der Frau Merkel noch viel mehr als früher. Weil ich nämlich weiß, dass die Frau Merkel ihr Wort hält. Wurde gestern auf allen Kanälen lang und breit drüber berichtet, und das hat garantiert auch jeder Weltbürger mitbekommen, und selbst Leute wie ich haben das im Autoradio gehört und den passend geschnittenen Videoclip dann sogar noch ganz spät in den Vox-Nachrichten gesehen: Frau Merkel hat doch tatsächlich ein richtiges Pflegeheim besucht und mit einem offenbar schon länger hier lebenden Pfleger gesprochen, und einer älteren, schon ganz lange hier lebenden Frau hat sie kurz den Arm getätschelt und ein paar vorgestanzte, aufmunternde Worte hat sie bestimmt auch gestammelt. Oh, das ist so unglaublich bewegend, dass da alle anderen schrecklichen Meldungen des Monats in den Hintergrund treten, denn die Frau Merkel, die hat’s wirklich drauf, niemand sonst tut so viel Gutes, schon gar nicht würden diese AfD-Typen so etwas tun, das weiß man – ja, weiß Gott eine herkulische Aufgabe – wo man doch weiß, dass die Frau Merkel immer so beschäftigt ist, und sie tut es nur für uns – sich in den Dienstwagen zu setzen, ins Pflegeheim fahren zu lassen, auszusteigen, vor den Kameras durch ein paar Räume zu watscheln und dann diese mutige Ansprache, in der sie wieder den Pflegenotstand anspricht.
Was kaum jemand weiß: Kurz danach soll Frau Merkel den örtlichen Supermarkt in der Nähe des Pflegeheims besucht und angesichts der prall gefüllten Regale und Einkaufswagen triumphierend geäußert haben, dass man doch deutlich sehen könne, dass niemandem in Deutschland etwas weggenommen werde. Das sei der Beweis. Ihre an die Verkäuferinnen gerichteten mahnenden Worte, stets ein freundliches Gesicht zu zeigen, wurden allerdings mit einigen Eierwürfen aus dem Hintergrund beantwortet, woraufhin in der geladenen Atmosphäre ein kurzes Handgemenge entstand. Fluchtartig soll Frau Merkel den Ort verlassen haben. Wurde natürlich alles nicht gezeigt in den Nachrichten …

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Mit Rücken ist nicht zu spaßen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fühlt sich trotz seiner akuten „Rückenprobleme“ fit für sein Amt und will es weiter ausüben. Bravo!
Der vor Jahren verstorbene russische Ex-Präsident Boris Jelzin litt in den 90er Jahren übrigens auch an Rückenproblemen, welche im Laufe seiner Amtszeit(en) immer stärker zu Tage traten. Laut Aussage seiner damaligen Mitarbeiter soll er zeitweise schon vormittags um 11 Uhr im Kreml nicht mehr ansprechbar gewesen sein, wenn er es mit der Einnahme seiner hochwirksamen Rückentinktur etwas übertrieben hatte. Einmal verschlief er gar einen Staatsbesuch in der Regierungsmaschine. Klarer Fall von Rücken. Taumelnder Gang, lallende Sprechweise, angeheiterter Zustand und starke Müdigkeit waren auch als Symptome des junckerschen Rückenleidens früher schon auf einigen Videoclips zu beobachten. Letztlich nicht verwunderlich: Ohne Rückgrat schmerzt der Rücken. Na, aber der Jean-Claude wird sein Rückenleiden schon unter Kontrolle haben. So wie der Martin, denke ich. Wünsche dann mal gute Besserung.

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In eigener Sache (II)

Nachdem Jogis politisierte Legionärstruppe gerade verdient gegen die südkoreanische Nationalmannschaft ausgeschieden ist, können wir uns wieder ernsthafteren Themen zuwenden. Hat auch sein Gutes, da es keine hässlichen Bilder geben wird, die die Kanzlerin vermeiden will – nicht so wie damals, als Frau Merkel die halb entkleideten WM-Spieler in der Umkleidekabine besuchte …
Was mir übrigens gerade einfällt: Ich habe Merkel, also Frau Dr. Merkel meine ich, so viel Zeit muss schon sein, denn so heißt sie – jedenfalls die gute Frau Merkel habe ich immer, also in der Anfangsphase dieses Blogs sehr nachsichtig behandelt. Ist zwar ewig her, aber trotzdem muss das mal gesagt werden. Gott ist mein Zeuge, wenn es ihn gibt. So etwa bis 2014 muss das gewesen sein. Man kann auch in den alten Beiträgen nachlesen, wenn man nicht an Gott glaubt. Im Blog hier und sonst so, wenn ich sie in den ersten Jahren mal erwähnt habe. Unverbindlich, höflich und teilweise nett habe ich über Merkel geschrieben, ja doch, muss ich ehrlich eingestehen … Das bereue ich heute. Schäme mich sogar etwas dafür. Obwohl das voll okay ist. Oder nicht? Ich kann aber auch sagen, warum das so war. Weiterlesen

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Die Tyrannei des Schmetterlings …

Vor einigen Jahren entdeckte ein talentierter deutscher Softwareprogrammierer, der für das geheimnisumwitterte, nicht börsennotierte kalifornische Startup Northwind II Inc. tätig war und unter Termindruck bevorzugt nachts arbeitete, auf der Suche nach einer leeren Quantendisk, auf der er ein wichtiges Kundenprojekt abspeichern sollte, im verborgenen Untergeschoss seines scharf bewachten Firmengeländes ein als Virtual-Reality-Simulationssphäre getarntes Übergangstor in eine fremde Dimension – d.h. einen populärwissenschaftlich als Universal Processing Stargate (UPS) bezeichneten komplexen KI-Mechanimus auf Quantencomputerbasis: Dieses „Übergangstor“ ermöglichte den Transfer von Humansubjekten in ein Paralleluniversum (PU) – nämlich in unsere (d.h. aus unserer Sicht originale) Welt, die der fremden Welt (PU-333) in vielen, aber nicht allen Dingen täuschend ähnlich sieht. Der besagte Programmierer aus der fremden Parallelwelt – er hieß zufällig Frank Schätzing – setzte den Übergangsmechanismus versehentlich in Gang und entdeckte Erstaunliches, u.a.: In unserer Welt war er bzw. sein PU-Doppelgänger kein Angestellter eines US-Startups, sondern ein gefeierter Bestseller-Autor, ein sympathischer GEZ-Medienliebling, ein begnadeter Schriftsteller, beliebt, insbesondere von weiblichen Fans umschwärmt, so wie eine nächtliche Quecksilberdampflaterne an einer mitteldeutschen Kopfsteinpflasterstraße von Myriaden von Insekten belagert wird … Dieser (schriftstellerisch nicht so begabte) PU-Migrant F. Schätzing aus dem vorbezeichneten parallelen Universum trat in die Fußstapfen seines Doppelgängers, nachdem er ihn, den begnadeten originalen Autor F. Schätzing (bekannt als Autor von u.a. der “Der Schwarm”) aus dem Weg geräumt hatte (unklar, auf welche Weise). Der aus diesem Paralleluniversum (PU-333) stammende Frank Schätzing, nennen wir ihn der Einfachheit halber „Schätzing 333“, schrieb nun einen durch sein eigenes Schicksal inspirierten (jedoch politsch hochkorrekten) und ermüdenden SF-Roman voller überflüssiger und umständlicher Formulierungen, in dem er uns indirekt (mittels dieser Handlung und anhand seines Schreibstils evident) die schier unglaubliche Wahrheit enthüllt: Frank Schätzing lebt unter uns und schreibt, aber er ist nicht (mehr) der Autor, den wir kannten oder zu kennen glaubten …

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Berlin-Update

Der mehrspurige Kreisverkehr rund um die Berliner Siegessäule mit mehreren Ausfahrten ist ohnehin chronisch verstopft und schwer zu fahren. Am Dienstagmorgen machten die Clowns von Greenpeace es den geplagten Berlinern noch schwerer. Die sogenannten “Aktivisten” verteilten etwa 3.500 Liter gelbe Farbe auf dem Verkehrsknotenpunkt und den umliegenden Straßen. Soll angeblich aus der Luft wie eine Sonne ausgesehen haben. Die Fahrbahnmarkierungen waren plötzlich nicht mehr zu sehen, Autos und Personen wurden beschmutzt, Zweiradfahrer sollen gestürzt sein.
Die vorgeblichen Umweltschützer wollten ein „strahlendes Symbol für die Energiewende“ schaffen. Deutsche zahlen (europaweit) mittlerweile zwar schon die höchsten Strompreise und die zweithöchsten Stromsteuern, aber das reicht ja nicht: Nach dem Automausstieg geht nun der „Kohleausstieg“ viel zu langsam …
Ehrlicher fände ich es, wenn jeder, auch jeder grüne Spinner unsubventioniert (!) seinen Strom selbst erzeugen müsste – kommt ja auch vielleicht auch irgendwann, wenn es billiger ist, selbst zu kurbeln oder per Pedalantrieb oder Solarmodul auf dem Fenstersims seine Akkus zu laden, als Steuern und Abgaben auf Netzstrom zu entrichten.
Jetzt ermittelt die Polizei gegen die besagten Greenpeace-Schwachköpfe. Auf Unverständnis und Empörung stieß die Aktion bei Nutzern von sozialen Medien und Politikern … Klar, berufstätige Leute – die gibt es hier ja noch, die durch dieses Nadelöhr täglich zur und von der Arbeit fahren müssen, sind verständlicherweise sauer. Aber solche Nebensächlichkeiten interessieren unsere fettgesponserten grünen Aktivisten nicht. Dumm, dümmer, (linksgrüner) Aktivist …

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WM-Update ….

Nach dem gestrigen farblosen Auftritt von Jogis buntem DFB-Team gegen Mexiko verloren die Aktien von Hauptsponsor Adidas in der Spitze heute 2,57 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des Vortages. Marktbeobachter verwiesen hierfür auf die enttäuschende WM-Auftaktniederlage der als Mannschaft bezeichneten DFB-Legionärstruppe gegen Mexiko. Sollte das zuweilen spöttisch als Adidas-Werksmannschaft bezeichnete Team bereits nach der Vorrunde ausscheiden, drohten Absatzverluste des Dax-Konzerns (wie auch der übrigen Sponsoren) vor allem auf dem sog. Heimatmarkt, als der Deutschland noch gilt. Aus Konzern- und Regimesicht gelte es, ein vorzeitiges Aus von Jogis Team möglichst zu verhindern, so wurde verlautet. Man befinde sich daher bereits in Gesprächen mit Vertretern der übrigen gegnerischen Mannschaften …

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Russland schlägt Saudi-Arabien …

… im Auftaktspiel der WM mit 5:0. Reife Leistung der russischen Nationalelf. Gut für die Stimmung zu Beginn der WM. Schlecht für alle Russlandhasser in den öffentlich-rechtlichen Medien. Nun ja, seien wir nicht ungerecht. Hat noch nichts zu sagen. Schauen wir mal, wie es weitergeht und wie sich dem Jogi sein buntes Team schlägt …

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Elf tapfre Legionäre müsst Ihr sein …

… wenn Ihr Siege wollt erringen.
Wenn man vorerst davon absieht, dass beliebte sportliche Großereignisse, z. B. Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele, in der Vergangenheit oft auch als Mittel zur Ablenkung der Massen dienten, um mit entschlossener Hand oder ruhiger Raute schnell unbequeme oder schwerwiegende Entscheidungen durchzupeitschen, Konflikte vom Zaun zu brechen, Steuern und Abgaben zu erhöhen oder sonstige unangenehme Überraschungen durchzudrücken, fällt mir auf, dass zu Beginn der WM in meiner Umgebung erstaunlich wenig nationale Beflaggung an Autos und Balkonen zu sehen ist. Noch zu früh vielleicht … oder auch Angst, sich durch Zurschaustellung „nationalistischer Symbolik“ zur Zielscheibe der stets wachsamen Antifa zu machen? Ein deutsches Sommermärchen wird sich wohl in diesem Jahr nicht mehr aufwärmen oder neu erzählen lassen, schätze ich.
Etwa die Hälfte der Deutschen soll tatsächlich der Meinung sein, Bundestrainer Löw mit dem verniedlichenden Spitznamen Jogi hätte die Fußballprofis Özil und Gündogan aufgrund ihres jüngsten Treuebekenntnisses zu ihrem, nämlich dem türkischen Präsidenten nicht für das noch verschämt in der Verkleidung einer deutschen Nationalmannschaft auftretende DFB-Team nominieren dürfen. Denke ich ganz und gar nicht. Einig Fußballerland ist bunt und kann derlei vielfältige politische und sonstige Glaubensbekenntnisse aushalten, sagt man nicht so? Mich stört es nicht. Die Nominierung beider vorgenannter Profis geht in Ordnung, sofern leistungsmäßig gerechtfertigt, da die sog. Mannschaft, der man ehrlicherweise die eingangs angeführte Inschrift in den vergoldeten WM-Pokal eingravieren sollte, sollte sie sich am Ende des Turniers als siegreich erweisen, was ihr natürlich zu wünschen wäre, doch eh – seid mal ehrlich – weitgehend aus einer Truppe von Fußballsöldnern oder sportlichen Alleinunternehmern besteht, die in eigener Sache zum Wohle ihrer Gewinn- und Marktwertsteigerung tätig werden und, entsprechende Siegchancen vorausgesetzt, unter jeder beliebigen Billigflagge auflaufen würden. Ein Job, mehr nicht … Ohnehin kann und muss man den Spielern Özil und Gündogan dankbar sein, da sie das Scheitern der so genannten Integrationsbemühungen deutlich aufzeigen. Der kluge Profi spielt mit – im wahrsten Sinne des Wortes – sagt in der Öffentlichkeit den Spruch auf, der von ihm erwartet wird, und denkt sich dann seinen Teil. Letztlich möchte man als Mitglied einer Siegermannschaft weiterhin gutes Geld verdienen – auf die Zugehörigkeit zu einer im Malstrom der Selbstgeißelung gefangenen Verlierernation verzichtet man hingegen gern, so man die Wahl hat.

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Man rafft es nicht …

Die Alte habe nichts kapiert, so soll ein CDU-Abgeordneter nach der heutigen Diskussion in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über seine Parteichefin geätzt haben. Mag sein. Vielleicht hat sie nichts kapiert, oder sie hat sie nicht mehr alle. Spielt aber keine Rolle mehr. Letztlich werden sie in der Fraktion doch bis zum Letzten im Bunker brav Männchen machen, möglicherweise mit einem halbdebilen Grinsen auf ihren selbstzufriedenen Visagen, so wie weiland jener, von mir aus Datenschutzgründen nicht benannte, vorwitzige Parteieunuch, dessen Gesichtsausdruck sich mir seitdem fest ins Hirn eingebrannt hat, wie er auf der vorletzten CDU-Wahlparty in einem Anfall von Übermut ein schwarzrotgoldenes Papierfähnchen zu schwenken wagte, das ihm von einer tadelnd blickenden Mutti vor laufenden Kameras aus der Hand genommen wurde, woraufhin sich der solcherart gedemütigte eierlose Funktionär folgsam wie ein geprügelter Hund in die Schar der übrigen Claqueure einreihte.
Kommende Generationen von Japanern, Chinesen, Amerikanern und Russen werden sich in wissenschaftlichen Arbeiten vielleicht dereinst mit der Frage befassen, warum offenkundig fatale Entscheidungen, idiotische oder irrelevante, in prekärem Deutsch gestammelte Äußerungen dieser eindimensional denkenden Frau republikweit von einer sedierten Öffentlichkeit und kanzleramtstreuen Medien beklatscht und im Parlament abgenickt wurden. Aus heutiger Sicht und mit Blick auf die verständlicherweise zunehmend deutschfeindliche Stimmung in Europa kommt man nicht umhin, dem verstorbenen Rolf Peter Sieferle zuzustimmen, der hellsichtig bereits im Sommer 2016 darauf hinwies, dass eine Wiederwahl des Merkel-Regimes durch die deutschen Wähler letztlich den Tatbestand einer Kollektivschuld für die Destabilisierung Europas erfüllen würde.

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Erinnerung …

Mitte der 90er, als ich noch Student war, hatte ich mich an irgendeinem Freitag- oder Samstagabend mal mit einem guten Bekannten von der Uni verabredet. Ich kannte den aus meinem Fachbereich und einigen Kursen, die wir gemeinsam absolvierten. Und wie das so war, lief man sich dann in den Seminaren und auf den Fluren oder in der Mensa immer mal wieder über den Weg, hatte sich etwas kennengelernt und wollte sich mal auf ein kühles Bier oder zu einem lässigen Kinoabend treffen. Seine Adresse hatte er mir genannt. Ich sagte, okay, die Gegend da kenn ich in etwa. Stadtplan hatte man ja auch noch, also kein Problem, auch wenn man kein Navi hatte und an Smartphone mit Google Maps noch gar nicht zu denken war. Sagte ich also: Klar, Alter, ich hol dich ab, und dann ziehen wir los. Jedenfalls fuhr ich dort abends hin, fand auch das hohe vielstöckige Haus, parkte mein Auto, schlenderte zur Haustür; links daneben waren die langen Klingelbretter mit einigen Dutzend Namen. Mist, durchfuhr es mich da: Ich weiß ja gar nicht, wie der Typ heißt. Klar, seinen Vornamen kannte ich natürlich, aber an den Klingelschildern standen nun mal nur Nachnamen. Spielte ja so bei einer lockeren Bekanntschaft im täglichen Uni-Alltag keine Rolle. Hatte ich jedenfalls völlig vergessen, vorher zu erfragen. Wo also klingeln? Ich konnte nicht der Reihe nach überall klingeln. Da stand ich also und las mir der Reihe nach alle Namen am Klingelbrett durch, in der leisen Hoffnung, dass mir da vielleicht doch irgendein Name bekannt vorkommt, den ich vielleicht mal unbewusst mit einem Ohr im Seminar gehört habe … Und tatsächlich entdeckte ich unter all den unbekannten Familiennamen neben einer Klingel einen etwas ungewöhnlich klingenden Namen, der mich an irgendwas erinnerte. Kannte ich nicht mal einen Typen, der so hieß? Ja, klar, aber das war ja vor Jahren, in einer anderen Zeit und Lebensphase, weit entfernt von Berlin … Ja, und da klingelte ich einfach. Volltreffer! Stellte sich heraus, dass der Typ, den ich einst gekannt hatte, der ältere Bruder meines Bekannten von der Uni war … Echt ein kurioser Zufall. Weiterlesen

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